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23.05.2016 16:32 Friedensforum Düsseldorf

Syriens Zukunft keine Sache westlicher Herren sondern allein Angelegenheit syrischer Staatsbürger

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (20.5.16) zu  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 19.5.16:

  • „Syrien – Wertlose Bekenntnisse“  Kommentar von Paul-Anton Krüger und
  • „Mein Land“  SZ-Außenansicht  von Fouad Yazji,

Steinmeier als Bauernfigur auf dem Schachbrett der US-Destabilisierungspolitik
Was den Friedensprozess zu Syrien betrifft, erlebt die Öffentlichkeit dieselbe Täuschung, dieselben Störmanöver seitens der US-Regierung und ihrer Satelliten wie damals 2012, als die erfolgreichen Anstrengungen des ersten UN-Vermittlers für Syrien und ehemaliger UN-Generalsekretär, Kofi Annan, niederträchtig torpediert wurden und der damalige Waffenstillstand, der mit dem syrischen Präsidenten ausgehandelt war, mehrmals durch Terror-Attentate von Extremisten,
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16.05.2016 11:21 Friedensforum Düsseldorf

MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN

 

IPPNW Düsseldorf & Amnesty International

Vortrag zu Kleinwaffen und Waffenexporten

von Dr. Helmut Lohrer
International Councillor IPPNW Deutschland

 

Donnerstag, 19.5.16, 18.30 Uhr

Hörsaal 6J, Geb. 26.41

Bushaltestelle: Universität Süd, Bus 731, 735, 835, 836, SB56

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16.05.2016 10:56 Friedensforum Düsseldorf

Bald Ehe von Verfassungsschutz und TAGESSCHAU

Die Verlobung von Dr. Giffke und Dr. Maaßen

Mit gerührten Grüßen

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16.05.2016 10:16 Friedensforum Düsseldorf

Renegate SPD weiter auf neoliberalem Kurs - DIE LINKE, die wahre Sozialdemokratie

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (15.5.16) zu 

  • Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 11.5.: Leitartikel „Demokratie – Leider kompliziert“ von Detlef Esslinger;
  • SZ vom 12.5.: Leitartikel „Grosse Koalition – Besser als ihr Ruf“ von Nico Fried und
  • SZ vom 14./15.5.: „Sozialdemokratie im Sinkflug“ von Nico Fried

Reinigungskraft stellt SPD als renegate Partei bloß
Die einfache Frage einer Reinigungskraft Susanne Neumann, warum die SPD mit der CDU-Partei koaliere, die sich an den SPD-Vorsitzenden Gabriel richtete, stellt die renegate SPD öffentlich bloß. Wie läßt es sich rechtfertigen, mit einer Partei zusammen in einer Regierung zu sein, die programmatisch die Gegenströmung einer sozialen Politik betreibt, nämlich eine anti-soziale Politik?

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10.05.2016 00:00 Leben-Findet-Stadt

Ernährungsrat - was ist das und brauchen wir das auch ?

Ernährungsräte sind ein wichtiger Bestandteil einer globalen Bewegung für eine Agrar- und Ernährungswende. Als ernährungspolitische Vielkönner schaffen sie nicht nur Räume, in denen Ernährungsfragen wieder auf regionaler Ebene angegangen werden. Sie sind politische Werkzeuge, institutionelle Lückenfüller und Plattformen der Begegnung.

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09.05.2016 08:35 Friedensforum Düsseldorf

Befreiung deutscher Medien von unwürdiger Führung und Beeinflussung muss Priorität bekommen!

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (8.5.16) zu  
Meldungen zur Befreiung (Ende März 2016) der syrischen Stadt Palmyra, einem UNESCO-Weltkulturerbe, durch

  • ARD-ZDF-Mittagsmagazin vom 6.5.,
  • ZDF-heute vom 6.5.,
  • ARD-Tagesschau vom 6.5.

ARD/ZDF-Mittagsmagazin:
Palmyra-Befreiung in Verbindung mit dem Massaker des US-gestützen Terrors gebracht und russische Musiker auf niederträchtige Weise herabgewürdigt


Palmyra, das im Mai 2015 in die Hände der IS fiel, wurde Ende März dieses Jahres von der syrischen Armee und pro-Damaskus-Milizen befreit, die russische Kampfflugzeuge aus der Luft unterstützten. Die Befreiung verdiente aber keine Nachricht, auch keinen würdigen Kommentar bei deutschen Medien. Umso schockierender und vollkommen unvereinbar mit journalistischen humanistischen Mindeststandards ging da s ARD/ZDF-Mittagsmagazin am 6.5. um 13 Uhr vor, als es in unglaublich niederträchtiger Weise das Musizieren des russischen Orchesters in Palmyra zu Ehren der Befreiung der kulturellen Stadt als „geschmacklos“ bezeichnete. Darüber hinaus wurde die

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06.05.2016 08:57 Friedensforum Düsseldorf

Mit der eigenen Macht des Denkens Ereignisse bewerten und beurteilen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Versuch einer Waffenruhe für Syrien seit Februar 2016 nicht zum ersten Mal
Es ist nicht zum ersten Mal, dass in Syrien nach fünf Jahren Krieg, also im letzten Februar, eine Waffenruhe in Kraft trat. Diese Behauptung vom Journalisten Paul-Anton Krüger (Süddeutsche Zeitung SZ) ist absolut falsch. Er lässt die erste Initiative zum Friedensprozess in Syrien völlig außer acht, die mit dem ersten UN-Vermittler und ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan im April 2012 begann. Kofi Annan war erfolgreich, einen Waffenstillstand mit der syrischen Regierung zu vereinbaren, aber Frieden war von der US-Regierung nie gewollt. 

Was suchen die US-Regierung und ihre Komplizen am Verhandlungstisch, während sie draussen weiter Terror und Zerstörung betreiben?
Nach all den Hindernissen, den Steinen, die fünf Jahre lang von den USA und ihren Komplizen in den Weg zum Frieden gelegt worden sind, ist die Frage berechtigt, wie es mit solchen Unruhestiftern oder Kriegssponsoren weiter gehen soll. Ist es

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04.05.2016 10:47 Friedensforum Düsseldorf

US-Regierung vertrauensunwürdig als Teil des Terror-Problems in Syrien

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (2.5.16) zu Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 2.5.:
„Appelle für Aleppo“ von SZ (Autoren unbenannt) 

Zynischer und heuchlerischer können die Äußerungen von US-Außenminister John Kerry und aus dem State Department kaum wirken, was die Gewalt in Syrien betrifft. Gerade die US-Außenpolitik instrumentalisiert Gewalt und Terror mit dem Zweck, ein US-genehmes Regime in Syrien zu etablieren, eine niederträchtige völkerrechtswidrige Außenpolitik, die seit April 2012 Terror-Aktionen und mörderische Attentate mit Hilfe aller Art von Banden und Extremisten betreibt. Schon damals (30. April 2012) war dies der Fall, als Kofi Annan als erster UN-Vermittler einen Waffenstillstand mit der syrischen Regierung hätte erreichen können und die einstimmige Zustimmung des UN-Sicherheitsrats dazu hatte.

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