Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

08.01.2019 09:16 Friedensforum Düsseldorf

Wie der Skripal-Fall ausgeschlachtet wurde

 

Neues von der britischen Beeinflussungskampagne des ominösen Institute of Statecraft

06. Januar 2019

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05.01.2019 16:52 Friedensforum Düsseldorf

Stoltenberg will Debatte über atomare Aufrüstung

 

Aus: Ausgabe vom 05.01.2019, Seite 1 / Ausland

Brüssel. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in einem Interview mit der dpa erklärt, das westliche Kriegsbündnis sei bereit, über eine atomare Nachrüstung in Europa zu diskutieren. Ein möglicher Termin dafür sei Mitte Februar das Treffen der NATO-Verteidigungsminister. Dann läuft das von den USA an Russland gestellte Ultimatum zur Zerstörung der Marschflugkörper vom Typ »9 M 729« aus. Stoltenberg folgt damit Washington, das – ohne Beweise vorzulegen – Moskau vorwirft, den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenraketen zu brechen. Der NATO bleibe »nichts anderes übrig, als zu reagieren«, so deren Generalsekretär. Über mögliche Elemente einer Reaktion wolle er allerdings nicht spekulieren, da dies »eine schwierige Situation nur noch schwieriger« machen würde. Grundsätzlich gebe es »viele verschiedene Wege«. (dpa/jW)

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05.01.2019 16:31 Friedensforum Düsseldorf

Es war eben der Russe

Aus: junge Welt, Ausgabe vom 05.01.2019, Seite 8 / Ansichten

Cyberdetektive des Tages: Springers Bild

Von Sebastian Carlens

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05.01.2019 04:07 Friedensforum Düsseldorf

Wie Frieden gelingen kann

 

 

 

Zeit

08.03.2019 

Ort

Stadthalle/Dorint Hotel - Neuss/Düsseldorf 

https://hotel-duesseldorf-neuss.dorint.com/de

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03.01.2019 15:11 Friedensforum Düsseldorf

Tageszeitung junge Welt Gegründet 1947 - Donnerstag, 3. Januar 2019, Nr. 2 Aktuelle Ausgabe Titel Schwerpunkt Ansichten Inland Ausland Kapital & Arbeit Thema Feuilleton Abgeschrieben Medien Aktionsblog Sport Leserbriefe Archiv Beilag

 

Aus: Ausgabe vom 03.01.2019, Seite 4 / Inland

 

Von Markus Bernhardt
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Aufblasbare Skulptur bei Kundgebung zum Abschluss des »Staffellaufs gegen Rüstungsexporte« im Juni auf dem Potsdamer Platz in Berlin

Die Herausforderungen an die Friedensbewegung könnten kaum größer sein. Auch im jüngst begonnenen neuen Jahr will die teils überalterte Bewegung neben traditionellen Verpflichtungen wie etwa der Organisation der Ostermärsche auch den kontinuierlichen Widerstand gegen weitere Aufrüstung und Militarisierung im Inland, gegen Pläne zur Schaffung einer EU-Armee und für ein Ende der Eskalationspolitik gegenüber Russland gewährleisten.

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31.12.2018 09:43 Friedensforum Düsseldorf

Trump geht, Erdogan kommt

Autor: U. Gellermann
Datum: 31. Dezember 2018

Die atlantischen Medien-Redaktionen in Deutschland schnappen nach Luft, dem wenig begabten deutschen Außenminister fallen nur Floskeln ein, die NATO stammelt nicht mal: Donald Trump will die US-Truppen aus Syrien abziehen und die restliche westliche Welt, seit Jahr und Tag militärisch von diversen US-Regierungen in die Scheiße geritten, sucht eine Exit-Strategie.

Seit Längerem versuchen sich allerlei westlich orientierte Staaten – von den USA über die Franzosen bis hin zu den Deutschen und den Israelis – an einem Regime-Change in Syrien. Zu selbstbewußt war ihnen die Assad-Regierung, zu beharrlich hielt sie am Vertrag über den russischen Militärstützpunkt in Syrien fest. Da war die Gelegenheit eines innersyrischen Konfliktes viel zu günstig, als dass man sich nicht zugunsten der Opposition einmischen wollte, selbst wenn die sich auf finstere Islamisten aller Art stützte. Also sandte man Geld, Waffen, „Spezialkräfte“ und Söldner aller Art in das geschundene Land und maskierte diese mörderische Intervention auch noch als „Hilfe für die syrischen Demokraten“.

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29.12.2018 16:35 Friedensforum Düsseldorf

Rüsten, sonst knallt’s

Gegründet 1947
- Sa. / So., 29. / 30. Dezember 2018, Nr. 302

 

Von Jan Greve
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So sieht es die deutsche Rüstungsindustrie gern: Saudische Polizisten mit »MP5«-Gewehren von Heckler und Koch (3.3.2012)

Einige Vertreter der deutschen Rüstungsindustrie werden wohl voller Sehnsucht dem Silvesterfest entgegensehen, können sie doch dann endlich ungehindert mit Böllern jeglicher Art vor sich hin knallen. Zwar brummt das milliardenschwere Geschäft mit Waffenexporten nach wie vor, dennoch wird kurz vor Jahresende ein Warnschuss abgefeuert. Grund ist der Stopp der Lieferungen nach Saudi-Arabien. In diesem Zusammenhang seien »natürlich auch Schadenersatzforderungen denkbar«, drohte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Hans Christoph Atzpodien, in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur, das am Freitag veröffentlicht wurde. Zudem forderte er die Koalition aus CDU/CSU und SPD auf, »rein politische Themen« nicht auf dem Rücken der Unternehmen auszutragen.

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29.12.2018 09:39 Friedensforum Düsseldorf

Die Kriegermeute heult wütend auf

 

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Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam gegen die "Macht um Acht"


Die USA ziehen aus Nordsyrien ab. Man sollte meinen, Präsident Trumps Twitter-Mitteilung hätte ein Feuerwerk von Nachfragen und Zusatzinformationen im Ersten Deutschen Fernsehen gezündet. Stattdessen fand bei ARD-aktuell eine Rallye in Nachrichtenvermeidung statt – unter Großeinsatz von Schwätzern. Man sollte meinen, die Aussicht auf eine politische Lösung für Syrien wäre von zustimmenden Kommentaren umrahmt, „...der Völkerverständigung dienend“ (Programmauftrag laut Rundfunkstaatsvertrag). Stattdessen ballerte die Tagesschau das Dum(m)-Dum(m)-Geschoss der deutschen Außenpolitik aufs Publikum, den Minister Heiko Maas. Man sollte weiterhin meinen, der ARD-Qualitätsjournalismus werde die Fragen stellen und beantworten lassen, die mit der deutschen Beteiligung an dem völkerrechtswidrigen Bombenkrieg der westlichen Koalition einhergehen. Stattdessen gab es nur Verlautbarungsjournalismus im Sinne der deutschen Stahlhelm-Fraktionen.


Screenshot aus 20-Uhr-Tagesschau vom 19.12.2018

Lakonisch meldete die Tagesschau am 19. Dezember in ihrer Hauptausgabe um 20 Uhr an dritter Stelle des Nachrichtenprogramms:

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