Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

17.04.2018 13:59 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Ein angeblicher Verstoß gegen das Völkerrecht wurde mit einem eindeutigen Verstoß gegen das Völkerrecht „geahndet“

Donald Trump hält mit der völkerrechtswidrigen Bombardierung Syriens leichtfertig das Zündholz an eine Lunte, die nur durch das besonnene Deeskalationsverhalten Russlands und -man staune- durch das zurückhaltende Agieren der US-Militärs nicht zu einer direkten militärischen Konfrontation zweier Atommächte geführt hat.
 
Unverantwortlich finde ich, dass auch unsere Kanzlerin den Militäreinsatz für "angemessen und erforderlich" hält. 

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31.03.2018 11:07 Friedensforum Düsseldorf

Stellvertreterkrieg in Syrien -

Liebe Friedensfreunde,
hiermit möchte ich Sie/ Euch auf einen aktuellen Vortrag aufmerksam machen:

 Stellvertreterkrieg in Syrien –

Ursachen, Entwicklung und Chancen für Frieden?

Prof. Dr. Günter Meyer

Leiter desZentrums für Forschung zur Arabischen Welt, Universität Mainz

 

Zeit: Dienst. 10. April 2018, 19.00 Uhr
Ort: VHS Düsseldorf, Saal 1, Bertha-von-Suttner-Platz 1 (am Hbf.)
Eintritt: 6,00 €, ermäßigt 4 €

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29.03.2018 13:13 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Sven Giegold (Die Grünen) jetzt auch ein kalter Krieger?

Ich beziehe seit längerem den Newsletter von Sven Giegold zu Themen der Geld und Finanzpolitik. Diese fand ich bislang immer politisch sinnvoll und fachlich fundiert.
 
Und jetzt äußert sich Giegold in seinem Newsletter (s.u.) anlässlich des Giftgasangriffs in Salisbury erstmals auch zur Russland- / Sanktionsthematik. Beim Lesen glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Elmar Brok oder Marieluise Beck hätte einen solch russophoben, russlandfeindlichen und einseitig gefärbten Beitrag über Russland und die "bösen", weil nicht sanktionswilligen "Abweichlerstaaten" nicht besser schreiben können.
 
Was ist nur aus den Grünen geworden...         Aber lest selbst.
 

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22.03.2018 21:21 Friedensforum Düsseldorf

Anzunehmen, dass Parteien und Medien unterwandert sind, ist keine Verschwörungstheorie. Es ist Tatsache.

Albrecht Müller, NachDenkSeiten vom 22. März 2018

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Es ist eine äußerst beunruhigende Tatsache, weil damit auch der Rest von Demokratie durch den Kamin gejagt worden ist. Als auf den NachDenkSeiten der Beitrag „Olaf Scholz powered by Goldman Sachs“ erschien, hat ein NachDenkSeiten Leser die Frage aufgeworfen, wie es mit der SPD so weit kommen konnte. ...

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20.03.2018 15:18 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Nowitschok, Skripal und eine britische Regierung, die sich immer mehr in Widersprüche verstrickt

"Während die Massenmedien unaufhörlich die Presseerklärungen aus Downing Street Number 10 nachplappern, sucht sich die Öffentlichkeit ihre Informationen zum Fall Skripal halt woanders."  (Jens Berger von den Nachdenkseiten)

Nicht nur die Massenmedien, auch die Verlautbarungen unserer Regierung tragen nicht wirklich etwas Substantielles zum Informationsstand in dieser Angelegenheit bei (siehe unseren vorigen Blog-Beitrag). 

Wir vom Gesprächskreis Nachdenkseiten suchen daher auch nach nach Informationsquellen jenseits der "offiziellen" Verlautbarungen. Einen guten Einstieg in den aktuellen Informationsstand bietet der

heute veröffentlichte Artikel in den Nachdenkseiten zu diesem Thema. 

und der Beitrag vom 15.3.2018: Craig Murray nennt die „Nowitschok-Story“ eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen

 

17.03.2018 22:54 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Nervengiftanschlag auf russischen Ex-Agenten - Deutsche "uneingeschränkte Solidarität" trotz dürftigster Faktenlage

Die "uneingeschränkte Solidarität" Deutschlands und anderer westlicher Staaten mit Großbritannien wg. des Giftanschlags auf einen russischen Ex-Agenten im britischen Salisbury, für den "Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich ist",  lässt  ungute Erinnerungen wach werden an Blair's und Bush's "erdrückenden Beweise" für Saddam Hussein's Massenvernichtungswaffen. Schließlich waren es diese "Beweise", die der "Rechtfertigung" des Krieges gegen den Irak dienten. 

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14.02.2018 14:13 FAU-D

Internationaler Frauenkampftag - das geht in Düsseldorf

Internationaler Frauenkampftag Düsseldorf Samstag, 10.März 2018, 14 Uhr  DEMONSTRATION DGB-Haus Düsseldorf (Nähe Hauptbahnhof) Wir wollen feministische und antirassistische Inhalte laut und deutlich, bunt und vielfältig, solidarisch und kämpferisch auf die Straßen tragen. Nach wie vor gibt es unzählige Themen, für die Frauen* hier und in vielen anderen Ländern der Welt kämpfen:
  • gegen den alltäglichen Sexismus und die heterosexuelle Norm
  • für das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper und gegen (sexualisierte) Gewalt
  • für die Sichtbarkeit und gegen Diskriminierung von Frauen*, Lesben*, Trans* und Inter*
  • für eine gerechte Verteilung von (Sorge-)Arbeit und für bessere Löhne
  • gegen die Ausbeutung von Menschen und Umwelt weltweit
  • für die Einhaltung von fundamentalen Menschenrechten
  • gegen Rassismus, Krieg, Vertreibung und die aktuelle menschenverachtende Asyl- und Migrationspolitik
  • für den Aufbau und Erhalt von feministischen Projekten
  • und viele Kämpfe mehr…
Die Zeiten sind hart und der antifeministische Gegenwind wird rauer: in Deutschland und vielen anderen Ländern wachsen Nationalismus, Rassismus und Sexismus und rechtes Gedankengut hat Auftrieb. Feminist*innen werden diffamiert und bedroht und feministische Forderungen und Errungenschaften werden bekämpft oder für rechtspopulistische und rassistische Argumentationen instrumentalisiert. Wir sagen: Unser Feminismus bleibt antirassistisch! Wir schließen uns zusammen und gehen zum Internationalen Frauen*Kampftag gemeinsam auf die Straße, um unsere vielfältigen feministischen Kämpfe und Widerstände zu zeigen und zu vernetzen. Bringt eure Freund*innen mit und lasst uns zusammen laut und stark sein!

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13.02.2018 01:54 Gesprächskreis Nachdenkseiten

„Waffenhandel - wie Nordrhein-Westfalen am Krieg verdient“

Dank seines grenzenlosen Waffenhandels rangiert Deutschland weltweit in der Spitzengruppe der Rüstungsexporteure. Zahlreiche Firmen aus Nordrhein-Westfalen – allen voran die Großkonzerne Rheinmetall und ThyssenKrupp – profitieren vom Export ihrer Großwaffensysteme.

Ein Vortrag mit Diskussion an der VHS Essen

Referent, Jürgen Grässlin

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