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19.08.2016 16:52 Friedensforum Düsseldorf

Zu Aleppo: Zynismus als Staatsräson

RATIONALGALERIE

Aleppo: Die Freundin der Terror-Paten

Autor: U. Gellermann
Datum: 18. August 2016

Zynismus wirft die Bundeskanzlerin der russischen Regierung vor. In den Kämpfen um das syrische Aleppo seien die von Russland eingeräumten Feuerpausen zu kurz, „um eine Versorgung der verzweifelten Menschen wirklich aufzubauen." Wer sitzt denn da im Glashaus und wirft mit Dynamitstäben? Das ist jene Dame, die noch als Oppositionsführerin den mörderischen US-Krieg gegen den Irak befürwortete, in dessen Ergebnis unter anderem der „Islamische Staat“ den Nahen Osten terrorisiert. Das ist jene Dame,

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31.07.2016 07:16 Friedensforum Düsseldorf

Auf dem US-Schachbrett boshafter Expansion

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D. 

Kommentar   (29.7.16) zu 
-  Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 27.7.: „Krieg im Kopf“  von Paul-Anton Krüger,
-  ARD-Fernsehen vom 28.7.: Mittagsmagazin (BR), Tagesschau (NDR),
-  ZDF-heute
vom 28.7. 

Gemäß der lügnerischen Linie des US-Kommandos
Unerhört unverfroren offenkundigt Paul-Anton Krüger die propagandistische verkehrte Welt, die seinen Kopf blockiert, total verblendet vor dem horrenden höchsten Gewaltniveau des Westens, der für seine mehrfachen skrupellosen Aggressionen die Verantwortung trägt, zuerst gegen den Irak und zuletzt gegen Syrien Hand in Hand mit Terroristen aller Art, die der Westen finanziert und bewaffnet mit der Folge, den IS-Terror geschaffen zu haben. Kein Wort darüber im SZ-Leitartikel „Krieg im Kopf“ von Paul-Anton Krüger (27.7.), keine Verurteilung dieser gewaltsamen westlichen „Politik“. Stattdessen will der Leitartikler gemäß der lügnerischen Linie des US-Kommandos die Schuld des Westens auf den Präsidenten Syriens und auf den exekutierten Staatschef des Iraks, Saddam Hussein, schieben.

Mit Einheit von Schiiten und Sunniten dem Terror der Interventionisten ein Ende setzen
Dabei sind die letzten Worten des einstigen Staatsoberhaupts des Irak, Saddam Hussein, vor seiner Exekution noch heute für die Adressaten von höchster Bedeutung, nämlich Schiiten und Sunniten sollten sich einigen. Eine Einigung, die dem Terror der Interventionisten ein Ende setzen würde. 

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28.07.2016 21:49 Friedensforum Düsseldorf

Frankreich: Zäsur vornehmen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (27.7.16) zu 
Meldungen zu Attentat in Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray, Normandie, in Frankreich

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28.07.2016 21:11 Friedensforum Düsseldorf

Genug der Inkompetenz und Korruption in Washington

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (27.7.16) zu

Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 22.7.: „Donald Trump – Angriff auf das NATO-Herz“  von Hubert Wetzel und
SZ vom 26.7.: „Hilfe, Hillary“  von Sacha Batthyany und
-  „Rot-Rot-Grün“
von Constanze von Bouillion

Der erste Terror-Akt der letzten Jahrzehnte: US-Überfall auf den Irak 1991
Um der Wahnwelt des Schreckens ein Ende zu setzen, muss zuerst die US-Regierung aufhören, als Pate des Terrors zu agieren. Der erste Terror-Akt der Geschichte der letzten Jahrzehnte war der Überfall der USA unter George Bush Sr. auf den Irak 1991 und dann ein zweites Mal unter George Bush Jr. 2003 mit der Folge, den IS-Terror und seitdem enorme humanitäre Katastrophen zu verursachen. Darauf folgten eine Reihe von NATO-Interventionskriegen mit dem Ziel von Regime-change im Sinne der US-Obama-Regierung, Kriege, die weiter Chaos und Zerstörung verursachten und die Flüchtlingswelle steigen ließ.

Hillary Clinton: US-Aggression gegen Libyen durchgesetzt
In diesem Zusammenhang ist die US-Kandidatin Hillary Clinton
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07.03.2016 13:33 Friedensforum Düsseldorf

Eigene Zukunft entscheiden

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (6.3.16) zu    

 Süddeutsche Zeitung vom 5.3.16:

  • „Früchte des Zorns“ von Stefan Kornelius

 "Amerika ist die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann." Der britische Autor Greg Palast trifft den Nagel auf den Kopf genauso wie Rainer Rupp in seinem Artikel "Ein-Prozent-Diktatur. Wissenschaftliche Studie: Die USA sind eine Oligarchie", Junge Welt, 10./11.2005. Diese USA braucht und will die Welt bestimmt nicht. 

Die aggressive Außenpolitik der USA gehört zum Mittel und Ziel der Weltmacht. Professor Stephen Peter Rosen, Direktor des Instituts für Strategische Studien an der Harvard-Universität, stellt klar: „Es ist nicht unser Ziel, gegen einen Rivalen zu kämpfen, weil es diesen nicht gibt, sondern unser Ziel ist unsere imperiale Ordnung zu erhalten.“

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