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04.02.2019 21:33 Friedensforum Düsseldorf

Zurück zum (kalten) Krieg – Die Propaganda dafür läuft auf Hochtouren.

 
NachDenkSeiten 
 
 
 
Albrecht Müller
Ein Artikel von: Albrecht Müller

Das Erstaunliche in dieser Zeit: Die herausragenden Vertreter des Westens haben jeden Anstand verloren und jede Selbstachtung: Sie lügen ungerührt, sie übertreiben, sie sind perfekt in der Methode Haltet den Dieb. So zu beobachten in Frau von der Leyens Beitrag zum 70-jährigen Geburtstag der NATO in der New York Times vom 18. Januar 2019. Der Beitrag ist deshalb lesenswert, weil man daran lernen kann, wie subtil und selbstbewusst die Propaganda abläuft. Sie finden unten die Übersetzung ins Deutsche und den Link auf den Originaltext in der New York Times. Albrecht Müller.

Bemerkenswertes im Text von Frau von der Leyen:

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17.12.2018 06:51 Friedensforum Düsseldorf

Die unheilige Familie Trump


Autor: U. Gellermann

Datum: 17. Dezember 2018

Unerbittlich kommt Weihnachten näher. Während die Christenheit Geschenke verpackt, rüsten sich in den Straßen Jerusalems palästinensische Marschkapellen: Sie werden bald wieder mit Trommeln und Dudelsäcken die Weihnachtsprozession in Jerusalem begleiten. Wer Zimtsterne oder Spekulatius erwartet, der kann sich in den nächsten Tagen auf dem Weihnachtsbasar in der deutsch-lutherischen Erlöserkirche in Jerusalems Altstadt bedienen. „Heilig Abend“ wird im Heiligen Land gleich drei Mal gefeiert, am 24. Dezember, am 6. Januar bei den orthodoxen Christen und dann am 18. Januar schließlich bei den Armeniern.

Australiens Premier Morrison knallt in diesen Tagen ein besonderes Geschenk auf den Gabentisch: Australien erkennt West-Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Seit Präsident Donald Trump die Verlegung der US-Vertretung in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem im vergangenen Dezember beschlossen hat, mehrt sich die Zahl der Follower. Jede weitere internationale Anerkennung des israelischen Anspruchs auf Jerusalem verschärft die ohnehin angespannte Konfliktlage zwischen Israel und den Palästinensern.

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31.07.2016 07:16 Friedensforum Düsseldorf

Auf dem US-Schachbrett boshafter Expansion

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D. 

Kommentar   (29.7.16) zu 
-  Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 27.7.: „Krieg im Kopf“  von Paul-Anton Krüger,
-  ARD-Fernsehen vom 28.7.: Mittagsmagazin (BR), Tagesschau (NDR),
-  ZDF-heute
vom 28.7. 

Gemäß der lügnerischen Linie des US-Kommandos
Unerhört unverfroren offenkundigt Paul-Anton Krüger die propagandistische verkehrte Welt, die seinen Kopf blockiert, total verblendet vor dem horrenden höchsten Gewaltniveau des Westens, der für seine mehrfachen skrupellosen Aggressionen die Verantwortung trägt, zuerst gegen den Irak und zuletzt gegen Syrien Hand in Hand mit Terroristen aller Art, die der Westen finanziert und bewaffnet mit der Folge, den IS-Terror geschaffen zu haben. Kein Wort darüber im SZ-Leitartikel „Krieg im Kopf“ von Paul-Anton Krüger (27.7.), keine Verurteilung dieser gewaltsamen westlichen „Politik“. Stattdessen will der Leitartikler gemäß der lügnerischen Linie des US-Kommandos die Schuld des Westens auf den Präsidenten Syriens und auf den exekutierten Staatschef des Iraks, Saddam Hussein, schieben.

Mit Einheit von Schiiten und Sunniten dem Terror der Interventionisten ein Ende setzen
Dabei sind die letzten Worten des einstigen Staatsoberhaupts des Irak, Saddam Hussein, vor seiner Exekution noch heute für die Adressaten von höchster Bedeutung, nämlich Schiiten und Sunniten sollten sich einigen. Eine Einigung, die dem Terror der Interventionisten ein Ende setzen würde. 

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