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18.12.2018 04:59 Friedensforum Düsseldorf

Hybride Kriegführung: Die digitale Rüstungsspirale ist bereits im Gang

heise online

12.12.2018 08:00 Uhr
 

Der Krieg finde in der digitalen Welt bereits statt – ohne Kriegserklärung, hieß es auf der Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik.

Von Hans-Arthur Marsiske
 
Bundeswehr trainiert für hybride Kriegsführung

(Bild: Gorodenkoff/Shutterstock.com)

 

Als ein "wahres Chamäleon" bezeichnete schon Carl von Clausewitz im Jahr 1832 den Krieg, "weil er in jedem konkreten Falle seine Natur etwas ändert". Wie weit diese Wandlungsfähigkeit gehen kann, hätte aber vielleicht selbst den scharfsinnigen preußischen Generalmajor überrascht. Keine 200 Jahre später wird es zunehmend schwerer, kriegerische Konflikte überhaupt als solche zu erkennen – digitale Medien machen‘s möglich.

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08.12.2018 08:42 Friedensforum Düsseldorf

Heute Meng Wanzhou, morgen Merkel

Autor: U. Gellermann
Datum: 07. Dezember 2018

Vornehm, mit gespitztem Mündchen, nennen die deutschen Medien die jüngste US-Attacke auf das Völkerrecht einen „Handelskonflikt“: Die Jagd der US-Administration auf Meng Wanzhou, die Finanzchefin des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei. Brav erfüllte die devote kanadischen Justiz ihren Handlangerjob, als sie die Frau bei einem Aufenthalt in Vancouver erwischte und festnahm. Sie soll gegen Sanktionen der USA verstoßen haben, die der US-Präsident gegen den Iran verhängt hat. Zum Mitschreiben: Der US-Unrechtsstaat brach ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen, das er mit völerrechtlich illegalen Sanktionen bewehrte. Diese Willkür soll die Finanzchefin eines chinesisches Konzerns jetzt unterlaufen haben.

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01.09.2017 15:09 Friedensforum Düsseldorf

MÜNCHNER BÜNDNIS GEGEN KRIEG UND RASSISMUS: US-Regierung droht Nordkorea mit Krieg

Nordkorea droht den USA mit Atomangriff“, das waren in den letzten Wochen die Schlagzeilen in fast allen Medien von der FAZ über DIE ZEIT, DIE WELT, FOCUS, BILD-Zeitung bis zum ZDF. Dabei werden die Fakten bewusst verdreht.

Nicht Nordkorea droht mit einem Angriff auf die USA, sondern die USA drohen mit Krieg, falls Nordkorea seine Atomwaffen- und Raketentests nicht beendet.

Dafür gibt es aber keinerlei Rechtsgrundlage, selbst der UN-Sicherheitsrat hat nicht das Recht, die Einstellung der Raketen-Tests zu erzwingen.

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04.01.2017 21:19 Friedensforum Düsseldorf

Vier hochinteressante Artikel aus einer E-Mail von Dr. med. Amir Mortasawi (alias Afsane Bahar)

1) Sinnspruch über Terrorismus

 

2) Das Trump-Kabinett: Milliardäre, Generale – der Ausschuss des 1%
       von    Conrad Schuhler

 

3) Größter Aufmarsch US-geführter Streitkräfte seit Zweitem Weltkrieg
       in vollem Gange 
"Der kommende Krieg gegen China"

        Von John Pilger / LUFTPOST 

        http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23415 

 

4) Weitergeleitete Nachricht der Initiative Ökosozialismus

 

 

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21.09.2016 08:44 Friedensforum Düsseldorf

WICHTIGER VORTRAG: Dienstag, 27. Sept. 2016, Zakk, Fichtenstr. 40, 19.30 Uhr

 

Die Folgen einer „humanitären Intervention“:
Das Beispiel Libyen

Mit Joachim Guilliard (Heidelberg)

 

Im März 2011 begannen Frankreich, Großbritannien und die USA (scheinbar ermächtigt durch den UN-Sicherheitsrat) einen Krieg gegen das Regime Gadafi. Was ist aus dieser „humanitären Intervention“ geworden, bei der sogar der Botschafter der USA von den angeblich befreundeten Rebellen ermordet wurde?

(Weitere Einzelheiten unter www.rls-nrw.de)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club-Düsseldorf in Kooperation mit dem Friedensforum,

     dem Zakk und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW 

PS: Der Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf hat eine neue Vorsitzende: Daniela Glagla

 

Unsere übernächste Veranstaltung  (ebenfalls im Zakk, 20. Okt. 2016  um 19.30 Uhr):

„Deutschland nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern u.  Berlin
  und vor der Bundestagswahl 2017 – Wie ist die Stimmung im Land?“

Mit dem Wahlforscher Horst Kahrs (Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin)

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13.09.2016 20:40 Friedensforum Düsseldorf

Wiederholte Kriegsverursacher aus den Vereinten Nationen entfernen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (13.9.16) zu 

Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 12.9.:
   „Vereinte Nationen – Himmel und Hölle“
von Stefan Ulrich

 

Radikale Unsicherheit aus dem Egoismus des Westens, aber internationale Normen prägend für die gesamte Staatengemeinschaft
Aus dem Egoismus des Westens ergibt sich eine radikale Unsicherheit. Dieses Phänomen zeigt sich im Block USA/EU. Die internationalen Normen sind immer noch Äußerung des Konzertes der großen Mächte (1945). Aber die inakzeptable Unordnung, das Chaos und die willkürlichen Regeln, die die USA einseitig diktieren, dürfen keineswegs mit der internationalen Ordnung und gemeinsamen Regeln der Vereinten Nationen verwechselt werden. Im Laufe der Zeit haben sich diese internationalen Normen zunehmend auf die gesamte Staatengemeinschaft ausgedehnt und das internationale Gewissen weiter geprägt.

Seit 1991 USA, Frankreich und Großbritannien in Hauptaggressoren verwandelt
Absolut nicht vorstellbar war 1945, dass sich die westlichen Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen (UN), nämlich die USA, Frankreich und Großbritannien in Hauptaggressoren verwandelten und seit 1991 (erster Krieg gegen den Irak) wiederholt gegen die festgelegten Normen der UN-Charta verstoßen haben, die sie selbst damals unterzeichneten, um Krieg und Aggression zu verbannen.

US-Dominanz im UN-Sicherheitsrat

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