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01.09.2017 15:09 Friedensforum Düsseldorf

MÜNCHNER BÜNDNIS GEGEN KRIEG UND RASSISMUS: US-Regierung droht Nordkorea mit Krieg

Nordkorea droht den USA mit Atomangriff“, das waren in den letzten Wochen die Schlagzeilen in fast allen Medien von der FAZ über DIE ZEIT, DIE WELT, FOCUS, BILD-Zeitung bis zum ZDF. Dabei werden die Fakten bewusst verdreht.

Nicht Nordkorea droht mit einem Angriff auf die USA, sondern die USA drohen mit Krieg, falls Nordkorea seine Atomwaffen- und Raketentests nicht beendet.

Dafür gibt es aber keinerlei Rechtsgrundlage, selbst der UN-Sicherheitsrat hat nicht das Recht, die Einstellung der Raketen-Tests zu erzwingen.

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04.01.2017 21:19 Friedensforum Düsseldorf

Vier hochinteressante Artikel aus einer E-Mail von Dr. med. Amir Mortasawi (alias Afsane Bahar)

1) Sinnspruch über Terrorismus

 

2) Das Trump-Kabinett: Milliardäre, Generale – der Ausschuss des 1%
       von    Conrad Schuhler

 

3) Größter Aufmarsch US-geführter Streitkräfte seit Zweitem Weltkrieg
       in vollem Gange 
"Der kommende Krieg gegen China"

        Von John Pilger / LUFTPOST 

        http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23415 

 

4) Weitergeleitete Nachricht der Initiative Ökosozialismus

 

 

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21.09.2016 08:44 Friedensforum Düsseldorf

WICHTIGER VORTRAG: Dienstag, 27. Sept. 2016, Zakk, Fichtenstr. 40, 19.30 Uhr

 

Die Folgen einer „humanitären Intervention“:
Das Beispiel Libyen

Mit Joachim Guilliard (Heidelberg)

 

Im März 2011 begannen Frankreich, Großbritannien und die USA (scheinbar ermächtigt durch den UN-Sicherheitsrat) einen Krieg gegen das Regime Gadafi. Was ist aus dieser „humanitären Intervention“ geworden, bei der sogar der Botschafter der USA von den angeblich befreundeten Rebellen ermordet wurde?

(Weitere Einzelheiten unter www.rls-nrw.de)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club-Düsseldorf in Kooperation mit dem Friedensforum,

     dem Zakk und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW 

PS: Der Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf hat eine neue Vorsitzende: Daniela Glagla

 

Unsere übernächste Veranstaltung  (ebenfalls im Zakk, 20. Okt. 2016  um 19.30 Uhr):

„Deutschland nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern u.  Berlin
  und vor der Bundestagswahl 2017 – Wie ist die Stimmung im Land?“

Mit dem Wahlforscher Horst Kahrs (Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin)

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13.09.2016 20:40 Friedensforum Düsseldorf

Wiederholte Kriegsverursacher aus den Vereinten Nationen entfernen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (13.9.16) zu 

Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 12.9.:
   „Vereinte Nationen – Himmel und Hölle“
von Stefan Ulrich

 

Radikale Unsicherheit aus dem Egoismus des Westens, aber internationale Normen prägend für die gesamte Staatengemeinschaft
Aus dem Egoismus des Westens ergibt sich eine radikale Unsicherheit. Dieses Phänomen zeigt sich im Block USA/EU. Die internationalen Normen sind immer noch Äußerung des Konzertes der großen Mächte (1945). Aber die inakzeptable Unordnung, das Chaos und die willkürlichen Regeln, die die USA einseitig diktieren, dürfen keineswegs mit der internationalen Ordnung und gemeinsamen Regeln der Vereinten Nationen verwechselt werden. Im Laufe der Zeit haben sich diese internationalen Normen zunehmend auf die gesamte Staatengemeinschaft ausgedehnt und das internationale Gewissen weiter geprägt.

Seit 1991 USA, Frankreich und Großbritannien in Hauptaggressoren verwandelt
Absolut nicht vorstellbar war 1945, dass sich die westlichen Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen (UN), nämlich die USA, Frankreich und Großbritannien in Hauptaggressoren verwandelten und seit 1991 (erster Krieg gegen den Irak) wiederholt gegen die festgelegten Normen der UN-Charta verstoßen haben, die sie selbst damals unterzeichneten, um Krieg und Aggression zu verbannen.

US-Dominanz im UN-Sicherheitsrat

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