Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

28.03.2016 17:45 Friedensforum Düsseldorf

Rede Jürgen Schuh, Kreissprecher der VVN-BdA auf der Ostermarschkundgebung in Düsseldorf am 26. März 2016

Liebe Freundinnen und Freunde,

sehr geehrte Damen und Herren,

lieber Freund Friedhelm Meyer,

wir – die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund derAntifaschististinnen und Antifaschisten - bedanken uns ganz herzlich bei den Gruppen der Düsseldorfer Friedensbewegung für die Überreichung des diesjährigen Friedenspreises. Wir betrachten die Verleihung des Friedenspreises als Anerkennung unseres jahrzehntelangen antimilitaristischen, friedenspolitischen und antifaschistischen Wirkens in Düsseldorf. Wir betrachten die Verleihung dieses Friedenspreises auch als Verpflichtung, das Vermächtnis des katholischen Kaplans Joseph Cornelius Rossaint lebendig zu erhalten, der am 29. Januar 1936 von der Kanzel der Kirche Mariä Empfängnis an der Oststraße in Düsseldorf von den Nazis verhaftet wurde.

Seine Worte haben für uns Gültigkeit! „Wir glauben nicht an des Recht der Waffen! Nicht der Erfolg hat das Recht für sich, nicht der Stärkere, sondern das Recht, das der Gerechtigkeit dient.“ „Wer heute für Wehrpflicht eintritt, macht sich mitschuldig am nächsten Krieg.“ „12 Millionen Tote im Weltkrieg 1914/18! Denkt immer daran! Nie mehr Krieg!“
Das reichte für 9 Jahre Zuchthaus in Remscheid-Lüttringhausen. Er stand auf der Todesliste des Nazi-Kommandos,

Weiterlesen …

20.10.2015 21:51 VVN-BdA

Rassist*innen Stoppen!

 

images
Am: 23.10.2015
Um: 18.00 Uhr
Wo: Worringerplatz
Kommt alle “Rassist_innen Stoppen!”

20.10.2015 21:49 VVN-BdA

Absprachen gebrochen, Demos behindert: DSSQ sagt Kooperationsgespräch mit der Polizei ab

Durch polizeiliche Behinderungen konnte unsere Kundgebung am Hbf Freitag erst mit 30 Minuten Verspätung beginnen. Als sich Radfahrer*innen deshalb in Bewegung setzten, um an der ebenfalls angemeldeten Kundgebung vor dem DGB-Haus teilzunehmen, wurden sie von der Polizei eingekesselt. Mehrere Gruppen von Demonstrierenden, die auf dem Weg zum DGB-Haus waren bzw.entlang der Dügida-Route protestieren wollten, wurden völlig grundlos eingekesselt. Es gab Platzverweise gegen Menschen, die im öffentlichen Straßenraum standen. Fortuna-Fans, die nach dem Heimspiel an unserer Kundgebung teilnehmen wollten, wurden rechtswidrig nicht zur Demo durchgelassen. Während am Hbf Polizeifahrzeuge unseren Kundgebungsplatz zuparkten, wurde am DGB-Haus unnötigerweise und anders als in den Vorwochen, zig Anwohner*innenparkplätze gesperrt. Die Kreuzung Oststraße/Friedrich-Ebert-Straße wurde von der Polizei für lange Zeit gesperrt. Ein Verkehrschaos war die Folge. Dügida will jeweils die Stadt lahmlegen, die Polizei hilft dabei, so gut sie kann. Am Freitag hat sich einmal mehr gezeigt: die Polizei schützt nicht die Versammlungsfreiheit, sie schützt und unterstützt Dügida und verhindert die Wahrnehmung von Grundrechten durch diejenigen, die gegen Rassismus und Rechtsextremismus demonstrieren wollen. Die Polizei hat zahlreiche im Vorfeld bei Kooperationsgesprächen getroffene Absprachen gebrochen. Die Anmelder*innen von DSSQ haben nun ihre Teilnahme am morgigen Kooperationsgespräch mit der Polizei abgesagt.

Wir sehen uns am Freitag am Worringer Platz!

14.09.2015 20:12 VVN-BdA

Am Freitag, den 18.9., auf die Straße: „IN DÜSSELDORF IST KEIN PLATZ FÜR RASSISMUS!“

Treffpunkt am 18.9.2015 um 18:00 Uhr, vor dem Hauptbahnhof! In Düsseldorf ist kein Platz für Rassismus!

Düsseldorfer Appell und Düsseldorf stellt sich quer rufen gemeinsam zu Protesten gegen Dügida  auf:

Mit vielfältigen Aktionen protestieren Düsseldorfe- rinnen und Düsseldorfer am 18.9.2015 gegen eine“Demonstration” der rechtspopulistischen und rassistischen Dügida.

images 

Wenn Sie Sich über unser Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer – Kein Fußbreit dem Rassismus“ und über die aktuellen Aktionen informieren möchten, besuchen Sie uns doch einfach auf Facebook oder unserer Internetseite:

V.i.S.d.P.: STAY! Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative, Hüttenstraße 150, 40227 Düsseldorf

http://www.duesseldorf-stellt-sich-quer.de

 

07.06.2013 09:25 VVN-BdA

Hilarius Gilges

Hilarius Gilges: Erneute Diskussion um ein würdiges Gedenken

Am 20. Juni 1933 verschleppten vermutlich Angehörige der "Hilfspolizei" Hilarius Gilges gegen 22.30 Uhr aus seiner Wohnung in der Ritterstraße zum nahe gelegenen Rheinufer. Dort misshandelten und ermordeten sie ihn. An seinem Körper befanden sich sowohl Schuss- als auch Stichwunden, die Arme waren ausgekugelt und in der Lunge wurde Sand gefunden. Zu einem Gerichtsverfahren gegen die Täter ist es auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht gekommen.

 

Weiterlesen …

16.01.2013 14:39 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Monetaristische Theorie vs. makroökonomische Realität

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Einwand gegen Arbeit schaffende Investitionsprogramme für die gesamte Eurozone – angesichts der immensen Kosten des von den EU-Führern angerichteten Arbeitslosigkeits-Wahnsinns.

Weiterlesen …