Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

16.10.2016 12:13 Friedensforum Düsseldorf

Nicht der Verbrecherpolitik der USA folgen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (14.10.16) zu 

Meldungen aus Frankreich zu Syrien,

-  Erklärung vom Erzbischof Hindo von Hassake (Syrien),

-  Erklärung vom Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo

 

Frankreich neokoloniale Macht mit unehrenhafter Vorgeschichte in Syrien

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11.10.2016 23:17 Friedensforum Düsseldorf

Terroristischer Angriffskrieg auf den Staat Syrien ein Kriegsverbrechen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (11.10.16) zu 

ARD-Fernsehsendung „Anne Will“ vom 9.10. um 21.45 Uhr:
   „Friedensgespräche abgebrochen – ist Aleppo verloren?“

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05.08.2016 20:57 Friedensforum Düsseldorf

Machenschaften von Gangstern oder Politik

 

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 

Kommentar  (5.8.16) zu 
Meldungen und Kommentare der letzten Tage zur Türkei und Syrien:
-  Süddeutsche Zeitung (SZ),
-  ARD-Fernsehen Tagesschau,
-  Zweites Deutschs Fernsehen (ZDF) „Mittagsmagazin“ und „heute“,
-  Deutschlandfunk,
-  Deutsche Welle u.a.


Unangenehme Wahrheiten vor der deutschen Öffentlichkeit unterdrückt
Der Putschversuch in der Türkei (15.7.2016) mit seinen Strippenziehern wird von deutschen Medien und Regierungspolitikern nicht thematisiert.

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28.07.2016 21:49 Friedensforum Düsseldorf

Frankreich: Zäsur vornehmen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (27.7.16) zu 
Meldungen zu Attentat in Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray, Normandie, in Frankreich

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23.07.2016 18:56 Friedensforum Düsseldorf

Hinter der Fassade: Meldungen über Massaker in Nizza am 14.7.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (19.7.16): 

Außenpolitik Frankreichs seit Jahrzehnten an der Seite der Gewalt und Terror
Kommentatoren fragen sich wiederholt, warum gerade Frankreich Ziel von tödlichen kriminellen Anschlägen ist. Und sie finden oder wollen keine Antwort finden, weil das für europäische Verantwortungsträger besonders unbequem ist, vor allem für französische. Die Außenpolitik Frankreichs, seit Jahrzehnten an der Seite von Gewalt und Terror, gibt uns aber eine Antwort auf die Motive der blutigen Attentate, die jetzt die Franzosen als Opfer erleiden.
Blutvergießen bringt bloß weiteres Blutvergießen.

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23.07.2016 16:08 Friedensforum Düsseldorf

Frankreichs Kriegsverbrechen

LuzMaria De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (20.7.16) zu
-  Meldungen über Massaker in Nizza am 14.7. und vorhergehende Attentate in Frankreich,
Meldung aus Syrien vom 19.7. über Massaker durch französische Bombenangriffe auf
   syrisches Territorium ohne  Berichterstattung in führenden deutschen Medien wie
   Süddeutsche Zeitung,  ZDF- oder ARD-Nachrichtensendungen

In Nizza waren es 84 europäische Tote durch einen Einzeltäter, im Norden Syriens sind es auf Befehl der französischen Regierung durch jüngste französische Bombenangriffe 120 syrische Tote, hauptsächlich Kinder, Frauen und ältere Menschen, ein Kriegsverbrechen.

Wo bleibt der Aufschrei?

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25.06.2016 15:58 Friedensforum Düsseldorf

Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten

Die rasante Aufrüstung der NATO-Ostflanke ist das wohl sichtbarste Zeichen dafür, dass das westliche Militärbündnis in eine neue Phase eingetreten ist. Doch nicht nur dort hat die NATO damit begonnen, sich deutlich aggressiver aufzustellen, wie in der Broschüre „Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten“ beschrieben wird. Sie wird zusammen von der DFG-VK und der IMI herausgegeben ...

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29.11.2015 17:28 Friedensforum Düsseldorf

Wo bleibt überhaupt die Glaubwürdigkeit der französischen Regierung?

Eine genaue, brandaktuelle Klarstellung der fadenscheinigen, völkerrechtlich fragwürdigen Gründe, mit denen sich Deutschland in das militärische Abenteuer in Syrien hineinziehen lässt - ohne klar definiertes Kriegsziel, ohne Ausstiegsoption. Kommentar von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Ernst Gleichmann

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