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28.03.2016 16:35 Friedensforum Düsseldorf

„Es ist zu spät in der Welt für Imperien und völkischen Stammeswahn“

Begrüßung zum Ostermarsch für den Frieden in Düsseldorf

am 26. März 2016

Peter Bürger

 

Liebe Mitmenschen, liebe Freundinnen und Freunde,

wir kommen aus zum Teil sehr unterschiedlichen Weltanschauungstraditionen und Bewegungen. Aber es gibt einen Grundkonsens beim Ostermarsch Rhein-Ruhr. Das Bekenntnis zum universellen Menschenrecht und zur übernationalen Solidarität gehört dazu. Alle, die diese Grundlage teilen, sind herzlich willkommen. Anhänger eines alten oder neuen braunen Denkens, wozu die Rechts-Esoteriker und wiedererstarkten Deutschnationalen im Land gehören, sind wie in jedem Jahr nicht eingeladen, den Weg mit uns zu gehen.

 

 

I. Verabschiedet die irrationale Kriegsreligion, die den Terror verewigt!

 

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10.01.2016 07:40 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Integration auf der Domplatte

Wieder einmal sollen die Sicherheitskräfte völlig versagt haben. Wer glaubt eigentlich angesichts der Ergebnisse der diversen NSU-Untersuchungsausschüsse noch an ein Versagen der zuständigen Stellen? Und jetzt der Einsatzerfahrungsbericht der Kölner Polizei zu den Silvesterereignissen in Köln. Eine Lachnummer, geeignet als Blaupause für Auftritte von Urban Priol oder Volker Pispers. Geheimdienste und Sicherheitskräfte verulken die Bevölkerung. Ohne einen Anflug von Scham und Peinlichkeit erzählt die Polizei den Bürgern, dass sie die Lage zu keinem Zeitpunkt im Griff hatte – über zehn Stunden lang an einem der größten Bahnhöfe Deutschlands. Die Bürger für so blöde zu halten, dass sie das Märchen von der Machtlosigkeit der Sicherheitskräfte glauben, ist eine Unverschämtheit.

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19.12.2015 13:11 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Aufnahmebereitschaft

Entgegen vielfachem Unkenruf kann man Deutschland keineswegs der Abneigung gegenüber Zuwanderern, schon gar nicht der Fremdenfeindlichkeit bezichtigen. Denn schon immer haben wir die Aufbruchswilligen, die zu uns kommen möchten, ermuntert sich auf den Weg zu machen.

Hier nur ein Beleg von unzähligen. Er wurde ausgewählt, weil gerade den Unionsparteien häufig Vorbehalte gegen die Zuwanderung vorgeworfen werden. Das Gegenteil ist wahr, wie der folgende Ausschnitt aus der Rede eines CDU-Spitzenpolitikers zeigt.

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