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12.07.2016 21:01 Friedensforum Düsseldorf

Vor der Tagung des NATO-Russland-Rates

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (12.7.16) zu 
-  Meldungen zum NATO-Gipfel in Warschau am 8./9.7.16
 

Neues NATO-Motto mit nie dagewesenem Unsinn: Abschreckung und Dialog
Das NATO-Treffen endete mit einer nie dagewesenen widersprüchlichen Botschaft, die allen Unsinn übersteigt: Abschreckung und Dialog! Um zu versuchen die Unglaubwürdigkeit dieses unsinnigen Mottos
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24.06.2016 08:44 Friedensforum Düsseldorf

Außenpolitik mit Richtschnur der Charta der Vereinten Nationen gestalten

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (23.6.16) zu 

-  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.6.: „Staunen über Steinmeier“
und „NATO – Riss im Bündnis“  von Daniel Brössler;
-  „Angetreten zum Säbelrasseln“
von Tobias Matern
-  und Kolumne „Eindeutig zweideutig“ von Robert Rossmann

 

Keine Rechtfertigung für die NATO-Manöver
Die geäußerte „Sorge“ des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg über den erhöhten Militäretat Russlands als Rechtfertigung für die NATO-Manöver in Polen und im Baltikum hat mit den realen internationalen Verhältnissen gar nichts zu tun. Im Gegenteil. 

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16.05.2016 10:16 Friedensforum Düsseldorf

Renegate SPD weiter auf neoliberalem Kurs - DIE LINKE, die wahre Sozialdemokratie

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (15.5.16) zu 

  • Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 11.5.: Leitartikel „Demokratie – Leider kompliziert“ von Detlef Esslinger;
  • SZ vom 12.5.: Leitartikel „Grosse Koalition – Besser als ihr Ruf“ von Nico Fried und
  • SZ vom 14./15.5.: „Sozialdemokratie im Sinkflug“ von Nico Fried

Reinigungskraft stellt SPD als renegate Partei bloß
Die einfache Frage einer Reinigungskraft Susanne Neumann, warum die SPD mit der CDU-Partei koaliere, die sich an den SPD-Vorsitzenden Gabriel richtete, stellt die renegate SPD öffentlich bloß. Wie läßt es sich rechtfertigen, mit einer Partei zusammen in einer Regierung zu sein, die programmatisch die Gegenströmung einer sozialen Politik betreibt, nämlich eine anti-soziale Politik?

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