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01.10.2018 09:30 Friedensforum Düsseldorf

Kalkar 3. Oktober 2018: Demonstration für Frieden und Abrüstung

Bundeswehr und NATO: Krieg beginnt im Rheinland!

Kalkar 3. Oktober 2018, 11.30 Uhr Von Seydlitz-Kaserne
www.demo-kalkar.de
Krieg beginnt hier! Setzen wir

Zeichen für den Frieden!

 

Am 3. Oktober feiert Deutschland die Vereinigung seiner Teilstaaten auf der Grundlage eines Friedensvertrages zur Einheit Deutschlands, des 2+4-Vertrages. Dieser Vertrag wird durch die Militäreinrichtungen von Bundeswehr und NATO in Kalkar ständig gebrochen. Eine im Vertrag vereinbarte europäische Friedensordnung ist nicht in Sicht. Die zunehmenden Spannungen zwischen der NATO und Russland bergen die Gefahr eines neuen großen Krieges in Europa.

Im nahegelegenen Kalkar am Niederrhein befindet sich eine der wichtigen Militäreinrichtungen für einen solchen Krieg,
den die dortigen Militärs für möglich erklären!

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24.09.2018 10:15 Friedensforum Düsseldorf

Krieg beginnt hier! Setzen wir Zeichen für den Frieden!

Am 3. Oktober feiert Deutschland die Vereinigung seiner Teilstaaten auf der Grundlage eines Friedens-vertrages zur Einheit Deutschlands, des 2+4-Vertrages. Dieser Vertrag wird durch die Militäreinrichtungen von Bundeswehr und NATO in Kalkar ständig gebrochen. Eine im Vertrag vereinbarte europäische Friedensordnung ist nicht in Sicht. Die zunehmenden Spannungen zwischen der NATO und Russland bergen die Gefahr eines neuen großen Krieges in Europa

Im nahegelegenen Kalkar am Niederrhein befindet sich eine der wichtigen Militäreinrichtungen für einen  solchen Krieg, den die dortigen Militärs für möglich erklären!

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06.09.2018 08:21 Friedensforum Düsseldorf

Seid misstrauisch und unbequem!


Wir begrüßen Euch zum Antikriegstag in der ehemaligen Waffenschmiede des Reiches, die sich gerade zur Kriegsratsstadt wandelt. Es ist nicht nur so, dass hier wieder Rüstungsproduktion auf Weltspitzenniveau erfolgt; Thyssen-Krupp ist Weltmarktführer bei nicht nuklear-getriebenen U-Booten (1), die es unter anderem auch für die Atomraketen Israels produziert, die Rheinmetall-Tochter Ferrostaal ist an Marine-Geschäften von Thyssen-Krupp über das German Submarine Consortium mit beteiligt, und Munition, die im Jemen zum Einsatz kommt, weist den Code RWM auf, der auf Rheinmetall und Ferrostaal zurückgeht (2).

Seit 2015 finden hier höchstrangige NATO-Konferenzen von circa 300 führenden Vertretern des militärisch-industriellen Komplexes statt. Sponsoren sind weltführende Konzerne der Nuklear-, Drohnen- und weitern Hightech-Rüstung wie General Atomics. Sie treffen sich mit NATO-Kräften bis in die höchsten Ränge sowie mit Politikern der Bundesregierung und Strategen aus sogenannten Denkfabriken der Militärs, wie dem einladenden Joint Air Power Competence Centre aus Kalkar. Der Titel der Konferenz ist „Der Nebel des Tages Null – Luft und Weltall an der Frontlinie“ (3).

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27.08.2018 08:31 Friedensforum Düsseldorf

Konferenz über NATO- Kriegsstrategien in Essen

Die Volkshochschule Essen
informiert
In Kooperation mit dem Essener Friedens-Forum


Vom 9. bis 11.10.2018 findet in der Messe Essen die 4. Kriegsstrategie-Konferenz
hochrangigster Nato-Militärs und -Strategen mit Politikern und Vertretern der
Rüstungsindustrie statt. In den zurückliegenden Konferenzen ging es u.a. um
"Luftwaffe und Weltraum gestützte Militärmacht“ sowie um eine nukleare Eskalation
in Europa. Bernhard Trautvetter hat sich mit Unterlagen der vier Essener Konferenzen
von 2015 bis 2018 vertraut gemacht und erläutert die besorgniserregenden
Strategien und Pläne der Militärs.


Bernhard Trautvetter

Mittwoch, 19.09.2018, 19-21 Uhr,
Volkshochschule, Burgplatz 1, Eintritt frei

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16.07.2018 17:24 Friedensforum Düsseldorf

Krieg beginnt hier! Setzen wir Zeichen für den Frieden! Am 3.10. auf nach Kalkar!

Am 3. Oktober feiert Deutschland die Vereinigung seiner Teilstaaten auf der Grundlage eines Friedens-vertrages zur Einheit Deutschlands, des 2+4-Vertrages. Dieser Vertrag wird durch die Militäreinrichtungen von Bundeswehr und NATO in Kalkar ständig gebrochen. Eine im Vertrag vereinbarte europäische Friedensordnung ist nicht in Sicht. Die zunehmenden Spannungen zwischen der NATO und Russland bergen die Gefahr eines neuen großen Krieges in Europa

 

Im nahegelegenen Kalkar am Niederrhein befindet sich eine der wichtigen Militäreinrichtungen für einen solchen Krieg, den die dortigen Militärs für möglich erklären!

Die NATO-Staaten rüsten weiter auf und planen, zukünftig zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Rüstung und Militär auszugeben. Für Deutschland bedeutet das

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18.07.2016 17:25 Friedensforum Düsseldorf

Kriegsvorbereitungen

Brandgefährlich: Das Schweigen der Medien zu Kriegsvorbereitungen gegen Russland von Deutschland aus

Von Ulrich Sander

Zu Protestaktionen der Friedensbewegung am 3. Oktober in Essen und Kalkar/Niederrhein ruft auch die VVN-BdA anläßlich des etwas anderen "Nationalen Feiertags" und der Tagung des JAPCC (Vereintes Luftkraft Kompetenz Zentrum) in Essen auf. ...

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05.10.2015 21:49 VVN-BdA

Gegen die neue Kampfdrohnenzentrale der NATO am Niederrhein

Appell von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Kundgebung am 3. Oktober in Kalkar an die Politikerinnen und Politiker, an die Medien

An die Landespolitiker/innen und die Medien Nordrheins-Westfalens haben Teilnehmer/innen der Anti-Nato-Protestdemonstration in Kalkar/Niederrhein – darunter VVN-BdA-Mitglieder – am 3. Oktober appelliert, endlich ihr Schweigen zu brechen über die aggressive Aufrüstung am Niederrhein und sich dagegen zur Wehr setzen.

Der Wortlaut:

Kalkar 2015: Gegen die neue Kampfdrohnenzentrale der NATO am NiederrheinAm Niederrhein in Nordrhein-Westfalen wurde in den letzten Jahren, ohne dass es in der breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde, ein umfassende Militarisierung vorgenommen. Das Zentrum für Luftoperationen ist verteilt auf die Standorte in Kalkar und Uedem. Es stellt neben Stuttgart und Ramstein die dritte Nato-Struktur auf deutschem Boden für Luftüberwachung und einen möglichen Luftkrieg dar. Von hier kann der Kampfdrohnenkrieg nördlich der Alpen geführt werden.

Die Indienststellung der NATO-Luftleitzentrale in Kalkar/ Uedem erfolgte im Sommer 2013, und noch immer wächst ihre Personalstärke. Tausend Militärs sollen in der Lage sein, die verschiedenen kriegerischen Fluggeräte ins Ziel zu führen. Die Region wird damit zum potentiellen Kriegsgebiet. Wenn vom Niederrhein aus die Bundeswehr-Eurofighter mit scharfen Waffen an die russischen Grenze herangeführt werden, wenn sie dort in der gefährlichen Krisenregion bis nach St. Petersburg gesteuert werden, dann ist das nicht nur hochgefährlich im Baltikum und an der ukrainischen Grenze, sondern es birgt auch immer die Gefahr, dass unser Land im Fall einer Zuspitzung des Konfliktes selbst zur Zielscheibe wird – auch wenn man scheinbar weit entfernt vom Einsatzgebiet ist. Dies wird in den Publikationen der NATO nicht dargestellt, sondern tunlichst verschwiegen.

Die Aufrüstung am Niederrhein mit Steuerungsvorrichtungen für bemannte und unbemannte, in jedem Fall konventionell und auch atomar bewaffnete Flugzeuge, Kampfdrohnen und Raketen geht einher sowohl mit der Schaffung des Raketenschirms gegen Russland, als auch mit der Modernisierung der US-Atombomben am Standort Büchel in Rheinland-Pfalz. Angesichts des Russland-Ukraine-Konflikts müsse die NATO die „nukleare Abschreckung“ glaubwürdig weiterentwickeln, wurde von einem hohen NATO-Vertreter in Kalkar/Uedem erklärt. Dort sitzt auch das JAPCC, das gemeinsame Luftkraftkompetenzzentrum der NATO, dessen Leitung einen großen Krieg in Europa wieder für möglich hält und dementsprechend einen Mix aus konventionellen und atomaren Kapazitäten anstrebt. Wie zu erwarten hat Russland bereits Gegenmaßnahmen angekündigt.

Die Bundesregierung macht Nordrhein-Westfalen zum potentiellen Schlachtfeld eines großen konventionellen Krieges oder gar eines Atomkriege, wenn sie nicht die Aufrüstung am Niederrhein stoppt und zurücknimmt. Dazu rufen wir sie auf (oben). Die neue Gefährdung wollen wir, die Friedensbewegung, den Menschen bewusst machen. Unseren Protest verbinden wir mit der Forderung nach Schließung der Zentren für die Kriegsführung, um sie durch eine Hochschule und ein Bildungszentrum der Friedensforschung zu ersetzen. Es ist erforderlich, dass die Landespolitiker und die Medien unseres Bundeslandes endlich ihr Schweigen brechen und sich mit uns gemeinsam gegen die Hochrüstung durch USA, NATO und Bundeswehr zur Wehr setzen.

In diesem Sinne appellieren wir an die Bürgerinnen und Bürger im Lande, sich zu engagieren. Unser Appell erfolgt 25 Jahre nach Bildung der deutschen Einheit. Wir erinnern an die Präambel des Vertrages zur Deutschen Einheit: „… in dem Bestreben, durch die deutsche Einheit einen Beitrag zur Einigung Europas und zum Aufbau einer europäischen Friedensordnung zu leisten, in der Grenzen nicht mehr trennen und die allen europäischen Völkern ein vertrauensvolles Zusammenleben gewährleisten,“ fordern wir:

Beendet in Kalkar/Uedem den Bruch des Zwei+Vier-Vertrages, Schluss mit der Nato-Infrastruktur für den Krieg im Europa des 21. Jahrhunderts!

Falk Mikosch, Düsseldorf – Ulrich Sander, Dortmund – Bernhard Trautvetter, Essen

Siehe auch: Sahra Wagenknecht – Tolle Rede gegen die Nato und deren Interventionskriege in Kalkar 03.10.15 Tag der deutschen Einheit http://www.aktivist4you.at/wordpress/2015/10/03/sahra-wagenknecht-tolle-rede-gegen-die-nato-und-deren-interventionskriege-in-kalkar-03-10-15-tag-der-deutschen-einheit/ Bericht von der Demo: http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=130732 Weitere Fotos von der Demo: http://www.r-mediabase.eu/index.php?view=category&catid=670&option=com_joomgallery&Itemid=519

30.07.2015 17:45 Friedensforum Düsseldorf

Demonstration in Kalkar gegen die Führungszentrale für den Luftkrieg im nordeuropäischen Raum der Bundeswehr und NATO am 3. Okt. 2015

Aufruf (Entwurf )


Das Geschehen in Kalkar und Uedem ist ein Bruch des Vertrages zur Deutschen Einheit, den dieses Land am 3.10. feiert. Der Vertrag zur Deutschen Einheit und der der 2+4 Vertrag, der 1990 zwischen den beiden deutschen Staaten und den 4 Siegermächten, USA, Großbritannien, der Sowjetunion und Frankreich geschlossen wurde, beide Verträge enthalten die Verpflichtung, dass von deutschem Boden kein Krieg ausgehen darf. Beide Verträge bekräftigen die Bereitschaft, die Sicherheit durch wirksame Maßnahmen zur Rüstungskontrolle, Abrüstung und Vertrauensbildung zu stärken. Im Rahmen der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa sollen friedliche Lösungen geschaffen werden.

In Kalkar/Uedem aber haben die Bundeswehr und die NATO  Leitzentralen und Kriegs-Infrastruktur für den Hightech-Krieg aufgebaut. Das Luftoperationszentrum in der Seydlitz-Kaserne in Kalkar ist ...

 

 

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