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09.09.2018 17:22 Friedensforum Düsseldorf

Satirisches Lied über die Erhöhung der Militärausgaben

 

Ein neues Lied von Krysztof Daletski

 

Zwei Prozent (Satirisches Lied) - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=MpAp9tIM6tQ
 
 
 
 
vor 1 Stunde - Hochgeladen von ludustestudinis

Satirische Beleuchtung der Argumente von Befürwortern des "Zwei-Prozent-Ziels" für die Militärausgaben

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15.08.2018 06:33 Friedensforum Düsseldorf

Der Rückfall in die „Politik der Stärke“. Der russische Verteidigungsminister antwortet auf von der Leyens Sprüche.

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Strategien der Meinungsmache

Nirgendwo kann man die Restauration und Einfalt der Bundesregierung eindrucksvoller beobachten als in der Außen- und Sicherheitspolitik. Wir haben von 1949-1969 20 Jahre lang gebraucht, um vom Wahnsinn der Konfrontation und „Politik der Stärke“ auf Entspannung und Zusammenarbeit umzuschalten. 1969 erklärte der neugewählte Bundeskanzler Brandt, wir wollten ein Volk der guten Nachbarn sein. 1989 konnten wir die Ernte dieser Versöhnungspolitik einfahren. Aber wenig später begann der Westen, diesen Erfolg zu verspielen. Die deutsche Verteidigungsministerin brauchte offensichtlich nicht umzuschalten. Sie hat vermutlich noch aus den Kalten-Krieger-Tagen der Jungen Union das Konfrontationsblut in den Adern. So redet sie jedenfalls und so handelt sie. Da ist nichts von der Einsicht zu spüren, dass man sich in die Lage des anderen versetzen sollte, wenn man Frieden haben will. Jetzt hat der russische Verteidigungsminister auf die forschen Sprüche von Frau von der Leyen gebührend geantwortet. Albrecht Müller.

Das Interview passt zum für Samstag vorgesehenen Besuch des russischen Präsidenten in Deutschland. Merkel täte gut daran, sich von ihrer Freundin und Verteidigungsministerin zu distanzieren.

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10.05.2018 13:53 Friedensforum Düsseldorf

Das Erste und insbesondere Tagesschau, Tagesthemen und sogar Monitor verkommen zusehends zu Propagandamedien

Am 7. Mai war das mal wieder beispielhaft zu studieren. Kurz vor Mittag ein Kommentar aus dem ARD-Studio Paris: „Macrons Präsidentschaft. Für Frankreich ein Glücksfall“. Keine differenzierte Betrachtung des Widerstands gegen Macrons Politik. Keine kritische Betrachtung seiner bisherigen „Leistungen“. Dann kamen am Abend die Tagesthemen zur Amtseinführung Putins. Nicht die Bohne eines Versuchs, einen solchen Akt einmal sachlich darzustellen, oder auch nur mal so, wie man ähnliche Vorgänge im Vatikan oder im Königreich Großbritannien oder in Frankreich begleitet. Der Moderator Zamperoni hatte die üblichen Angriffe und Spitzen drauf – auch im Interview mit Verheugen, der zusammen mit einigen anderen prominenten Personen in der FAZ für ein besseres Verhältnis mit Russland eingetreten war. Und darauf wurde der Kommentar des als fortschrittlich geltenden Georg Restle von Monitor gesetzt. Albrecht Müller.

Das lief offenbar nach der bewährten Manipulationsmethode, dass man eine Botschaft, im konkreten Fall „Russland und Putin sind undemokratisch, freiheitsfeindlich, schlicht böse, sie haben mit dem Streit angefangen und ihnen ist nicht zu trauen“ am besten dann glaubhaft machen kann, wenn die Botschaft aus verschiedenen Ecken ausgesandt wird. Im konkreten Fall vom Tagesthemenmoderator und dann erstaunlicherweise auch noch vom Moderator des als kritisch geltenden Monitor.

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17.03.2018 22:54 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Nervengiftanschlag auf russischen Ex-Agenten - Deutsche "uneingeschränkte Solidarität" trotz dürftigster Faktenlage

Die "uneingeschränkte Solidarität" Deutschlands und anderer westlicher Staaten mit Großbritannien wg. des Giftanschlags auf einen russischen Ex-Agenten im britischen Salisbury, für den "Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich ist",  lässt  ungute Erinnerungen wach werden an Blair's und Bush's "erdrückenden Beweise" für Saddam Hussein's Massenvernichtungswaffen. Schließlich waren es diese "Beweise", die der "Rechtfertigung" des Krieges gegen den Irak dienten. 

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08.09.2016 15:46 Friedensforum Düsseldorf

Giftiges Erbe des Kalten Krieges. Eisschmelze auf Grönland legt verlassene US-Militärbasis frei

GEO

Autor: Peter Carstens

Die Gletscherschmelze auf Grönland bringt verlassene US-Militärbasen aus Zeiten des Kalten Krieges ans Tageslicht - und jede Menge giftige Abfälle

 

Century Camp, Grönland

Tunnelsystem unter dem Eis: die US-Militärbasis "Camp Century" in der Bauphase

Das Eis der Arktis schmilzt – und neben dem Anstieg des Meeresspiegels zeigt sich nun eine überraschende, toxische Begleiterscheinung.

 

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