Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

21.10.2019 10:30 Friedensforum Düsseldorf

Das US-Establishment heult auf,

Aus: NachDenkSeiten v. 21. Okt. 2019

Das US-Establishment, die Verbrecherbande, die in Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg 20 bis 30 Millionen Menschen umgebracht hat, heult auf, weil der US-Präsident die Truppen aus Syrien zurückziehen will. Trump hat schon öfter erklärt, er wolle die US-Truppen aus endlosen Kriegen abziehen. Es sei mal dahingestellt, ob er die Bombenkriege der USA nur für einen „schlechten Deal“ hält und auf Handelskriege setzt, durch die bekanntlich ebenfalls Menschen umgebracht werden. Zur Erinnerung: Allein in Venezuela kamen in einem Jahr 40.000 Menschen ums Leben, weil laut den US-Ökonomen Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot die notwendigen Medikamente fehlten. Die Absicht, US-Truppen aus endlosen Kriegen zurückzuziehen, ist unabdingbar, wenn die Welt friedlicher werden soll. Die USA sind nämlich der Weltterrorist Nummer 1,

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14.10.2019 06:29 Friedensforum Düsseldorf

Warum eine Zeitung gegen Krieg und Rassismus so wichtig ist

Gegründet 1947 
Aus: Ausgabe vom 12.10.2019, Seite 16 / Aktion
 

Dinge beim Namen nennen

Von Dietmar Koschmieder
 
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junge Welt nennt Krieg nicht Militärintervention und seine Verursacher beim Namen

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20.09.2019 19:01 Friedensforum Düsseldorf

Richtige Fragen stellen!

Aus: junge Welt,  Ausgabe vom 20.09.2019, Seite 16 / Aktion
Wir über uns
 
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jW ist immer dabei: Auf einer Demonstration im »Roten Wedding« in Berlin

Wer Zusammenhänge verstehen will, muss die richtigen Fragen stellen. Dazu gehört unter anderem die Frage, wer welche bzw. wessen Interessen vertritt. Das hilft, um Parteien und Regierungen leichter einordnen zu können, das ist auch für die Bewertung der Berichterstattung, Analyse und Kommentierung in den Medien entscheidend: Geht es darum, im Interesse der Industrie optimale Kapitalverwertungsbedingungen zu organisieren, wobei scharfe Umweltgesetze nur hinderlich sind? Soll mit bestimmten Kommentaren nicht vor allem der Weg für Kriegseinsätze der Bundeswehr freigeschrieben werden? Geht es nicht zu oft darum, Proteste möglichst kleinzuhalten – und falls dies nicht gelingt, sie in das bestehende System zu integrieren, damit niemand auf die Idee kommt, den Kapitalismus selbst in Frage zu stellen?

Die Tageszeitung junge Welt gehört keiner Partei, keiner Kirche und keinem Großverlag und ist zudem unabhängig von Anzeigenkunden.

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20.09.2019 18:39 Friedensforum Düsseldorf

Fridays for Peace!

Aus:junge Welt, Ausgabe vom 20.09.2019, Seite 8 / Abgeschrieben

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW forderte am Donnerstag die Umstellung auf nachhaltige Ökonomie ohne die Verbrennung fossiler Energieträger und ohne Atomkraftwerke: »Fridays for future heißt auch Fridays for Peace!«

(...) Notwendig ist eine weltweite Abrüstung und die Umstellung der Rüstungswirtschaft auf die Entwicklung von Umwelttechnologien. Ärmeren Ländern müssen finanzielle Ressourcen zur Klimaanpassung bereitgestellt werden.

Klimaveränderungen stellen heute eine der größten Bedrohungen für die Gesundheit und das Überleben der Menschen dar. Zudem werden sie zu mehr Konflikten um Ressourcen wie Wasser oder fruchtbares Land und gezwungener Migration führen. Es ist zu befürchten, dass diese Konflikte zunehmend militärisch ausgetragen werden.

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28.06.2019 08:55 Friedensforum Düsseldorf

UN-Experte über Fall Assange

Wikileaks-Gründer Julian Assange© AP Photo / Victoria Jones/PA via AP

Westliche Medien wollen nicht die Wahrheit über die Affäre um den WikiLeaks-Gründer Julian Assange offenbaren und sehen davon ab, über Rechtverletzungen in diesem Fall zu berichten. Diese Auffassung vertrat der UN-Sonderbeauftragte für Folter, Nils Melzer, bei einem Briefing in Genf.

Laut Melzer hat er alle Fakten und Rechtsverstöße im Fall Assange in einer Kolumne zusammengefasst und den Text führenden westlichen Medien angeboten. Diese hätten sich unter verschiedenen Vorwänden geweigert, die Kolumne zu veröffentlichen.

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03.03.2019 15:08 Friedensforum Düsseldorf

Mordgeschäft boomt

Gegründet 1947 Sa. / So., 2. / 3. März 2019, Nr. 52
 
 
Aus: Ausgabe vom 02.03.2019, Seite 1 / Titel
Rüstungsexporte
 
Von Efthymis Angeloudis
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Türkischer »Leopard«-Panzer nordöstlich von Afrin (23.1.2018)

Die Profite der Rüstungsindustrie steigen trotz Ausfuhrstopp nach Saudi Arabien flott weiter. Der Rüstungskonzern Rheinmetall erhöhte den Umsatz seiner Militärsparte 2018 um 6,1 Prozent auf 3,22 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Der Betriebsgewinn stieg sogar um fast 50 Prozent auf 254 Millionen. Auch die Auftragsbücher sind voll: Die Bestellungen bei Rheinmetall Defence kletterten um etwa ein Drittel auf 8,6 Milliarden Euro.

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26.02.2019 16:37 Friedensforum Düsseldorf

Hochrüsten um jeden Preis

 

MONITOR vom 21.02.2019

Bericht: Stephan Stuchlik, Jan Schmitt, Christopher Bonnen
 

Kommentare zum Thema, weiterführende Links und der Beitragstext als PDF

Georg Restle: „Was Sie hier sehen, ist der Test für eine neue US-amerikanische Atombombe. Eine Atombombe, die bald auch in Deutschland stationiert werden soll. Guten Abend und willkommen bei Monitor. Neue Atombomben in Deutschland, neue Mittelstreckenraketen in Europa, ein begrenzter Atomkrieg über dem Baltikum - das klingt alles ziemlich gruselig, und ist doch gar nicht so weit weg von der Realität. Mit dem Ausstieg der USA und Russlands aus dem INF-Vertrag droht jetzt ein neues atomares Wettrüsten zwischen Ost und West. Und wer das alles nur für Säbelrasseln hält, der sollte sich mal genauer anschauen, worüber da gerade in Washington sehr konkret nachgedacht wird. Stephan Stuchlik, Jan Schmitt und Christopher Bonnen über die atomaren Planspiele der US-Regierung.“

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23.01.2019 11:43 Friedensforum Düsseldorf

Ein friedliches Europa ist das Tor zu einem anderen Europa

+++Bitte weiterleiten +++ Info-Mail der Kooperation für den Frieden vom 22.01.2019 +++

Die Kooperation für den Frieden fordert anlässlich der Wahlen zum EU-Parlament ein friedliches, gerechtes, demokratisches, gastliches, soziales und ökologisches Europa. Dazu gehört auch, dass die Konflikte, inneren Zerwürfnisse und Spannungen in Europa und darüber hinaus friedlich gelöst werden. Verbindungen zwischen den Menschen und zwischen den Staaten in Europa müssen gestärkt werden.

Aus der Geschichte zweier Weltkriege haben wir gelernt, wie wichtig die Bewahrung des Friedens ist.

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