Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

17.12.2016 16:31 Friedensforum Düsseldorf

Weiter gegen Syrien auf Initiative des französischen Außenministers oder falsche Außenpolitik eurropäischer Regierungen richtig stellen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (15.12.16) zu  

-  Meldungen zum Besuch des französischen Präsidenten in Berlin
   zu Syrien 13.12. und zu EU-Gipfel in Brüssel zu Syrien 15.12.
   (dpa, Süddt. Zeitung, Deutschlandfunk, NDR Tagesschau, ZDF heute, u.a.)

 

Erneuter penetranter Besuch des französischen Präsidenten in Berlin
Der erneute penetrante Besuch des französischen Präsidenten in Berlin am 13.12. wirkt negativ und verheerend für das deutsche Bundeskanzleramt, was die realistische Erkenntnis der Lage in Syrien betrifft. Aus dem neokolonialen Frankreich hört man
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12.11.2016 11:45 Friedensforum Düsseldorf

Die NATO ist passé und Von der Leyen völlig inkompetent.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (12.11.16) zu 

ZDF-Sendung  „Maybrit Illner“  am 10.11.16: „Trumps Triumph -
   Was steht auf dem Spiel?“, 
und 

ARD-Tagesschau vom 11.11.16
  

 

Verlogenheit und Untauglichkeit der CDU und der regierenden Clique bloßgestellt

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16.10.2016 12:13 Friedensforum Düsseldorf

Nicht der Verbrecherpolitik der USA folgen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (14.10.16) zu 

Meldungen aus Frankreich zu Syrien,

-  Erklärung vom Erzbischof Hindo von Hassake (Syrien),

-  Erklärung vom Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo

 

Frankreich neokoloniale Macht mit unehrenhafter Vorgeschichte in Syrien

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11.10.2016 23:17 Friedensforum Düsseldorf

Terroristischer Angriffskrieg auf den Staat Syrien ein Kriegsverbrechen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (11.10.16) zu 

ARD-Fernsehsendung „Anne Will“ vom 9.10. um 21.45 Uhr:
   „Friedensgespräche abgebrochen – ist Aleppo verloren?“

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26.09.2016 10:26 Friedensforum Düsseldorf

Endlich einmal etwas als deutsche Regierung zum Frieden beitragen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (25.9.16) zu 

-  Meldungen vom 23.9. zu Besuch des Vizekanzlers und
   SPD-Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel im Kreml und
-  weitere Diskrepanz in Syrien-Politik

 

Aggressoren und Rechtsbrecher USA, Frankreich und Großbritannien vor Gericht
Die US-Regierung Barack Obamas hat fortgesetzt, was bereits sein Vorgänger George W. Bush verheerenderweise tat, nämlich mit allen internationalen Normen zu brechen, d.h. mit dem internationalen Recht, mit dem sich die Zivilisation bewahren will.

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21.09.2016 08:44 Friedensforum Düsseldorf

WICHTIGER VORTRAG: Dienstag, 27. Sept. 2016, Zakk, Fichtenstr. 40, 19.30 Uhr

 

Die Folgen einer „humanitären Intervention“:
Das Beispiel Libyen

Mit Joachim Guilliard (Heidelberg)

 

Im März 2011 begannen Frankreich, Großbritannien und die USA (scheinbar ermächtigt durch den UN-Sicherheitsrat) einen Krieg gegen das Regime Gadafi. Was ist aus dieser „humanitären Intervention“ geworden, bei der sogar der Botschafter der USA von den angeblich befreundeten Rebellen ermordet wurde?

(Weitere Einzelheiten unter www.rls-nrw.de)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club-Düsseldorf in Kooperation mit dem Friedensforum,

     dem Zakk und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW 

PS: Der Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf hat eine neue Vorsitzende: Daniela Glagla

 

Unsere übernächste Veranstaltung  (ebenfalls im Zakk, 20. Okt. 2016  um 19.30 Uhr):

„Deutschland nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern u.  Berlin
  und vor der Bundestagswahl 2017 – Wie ist die Stimmung im Land?“

Mit dem Wahlforscher Horst Kahrs (Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin)

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16.09.2016 08:57 Friedensforum Düsseldorf

USA: Zurück zur Normalität und Vernunft oder als barbarischer Staat auf dem Weg des Untergangs bleiben?

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.


Kommentar (15.9.16) zu 

Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 13.9.16: „Wehe dem, der Schwäche zeigt“ von
   Hubert Wetzel und
-  „Krank und stark“
von Werner Bartens 


Verkommenheit: „Politikum“ an erster Stelle, nicht Gesundheit der US-Präsidentschaftskandidatin

Beide SZ-Artikel „Wehe dem, der Schwäche zeigt“ von Hubert Wetzel und „Krank und stark“ von Werner Bartens (13.9.) reflektieren eine widerliche menschliche Gleichgültigkeit gegenüber der Person Hillary Clinton, eine Gleichgültigkeit, die eigentlich die Verkommenheit der politischen Clique der US-Demokraten-Partei reproduziert und widerspiegelt. Diese systemische Partei ist nicht imstande, die Gesundheit ihrer Kandidatin ernst wahrzunehmen und sie sich schonen zu lassen, bis sie komplett kuriert ist. Im Gegenteil scheint das „Politikum“ an erster Stelle zu stehen, wie in beiden SZ-Artikeln.

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06.09.2016 17:14 Friedensforum Düsseldorf

Die Folgen einer „humanitären Intervention“: das Beispiel Libyen

Di
27.09.2016

zakk
Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf

19.30 Uhr
Studio

Eintritt frei

 

Der Referent, Joachim Guilliard (Heidelberg), Jg. 1958, ist seit Jahrzehnten in der Friedens- und Solidaritätsbewegung aktiv. Seit einem Vierteljahrhundert gilt sein Interesse vor allem den Entwicklungen im arabischen Raum. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter in junge Welt, ND und Ossietzky.

Veranstalter*innen: zakk, Friedensforum Düsseldorf

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