Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

10.02.2017 06:58 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Ein Zombie geht um

Beobachtungen zur innerparteilichen Diskussion bei den Linken

Sieht man sich dieser Tage die Verfasstheit der Linken im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes an, gewinnt man den Eindruck, dass man sich – wieder einmal – in innerparteilicher Bemühung um ideologische Korrektheit abgibt als damit, aktuelle politische Fragestellungen unvoreingenommen zu analysieren und adäquate Antworten zu entwickeln.

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28.08.2016 21:02 Friedensforum Düsseldorf

Türkischer Einmarsch in Syrien: Neuerlicher Völkerrechtsbruch mit US-Unterstützung

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (28.8.16) zu 
-  Kommentar in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 26.8.: „Syrien – SOS vom Kalifat“  von Tomas
   Avenarius

 
Türkei als wiederholter Aggressor: Bundeswehr dort abziehen, Waffenhilfe stoppen
Die Türkei hat sich mit ihrem Überfall auf fremdes souveränes syrisches Territorium nochmals als wiederholter Aggressor gezeigt. Dass der US-Vizepräsident Joe Biden sie für solches rechtswidrige Vorgehen unterstützt und sogar extra nach Ankara gereist ist, um solche Aggression gutzuheißen, ist keine Neuigkeit. Seit Anfang 2012 ist die US-Regierung an der Seite der Türkei

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28.07.2016 21:49 Friedensforum Düsseldorf

Frankreich: Zäsur vornehmen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (27.7.16) zu 
Meldungen zu Attentat in Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray, Normandie, in Frankreich

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01.06.2016 14:16 Friedensforum Düsseldorf

DIE LINKE: Rede von Sahra Wagenknecht auf Parteitag – brillant und aufklärerisch

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (31.5.16) zu  
- Süddeutsche Zeitung vom 30.5. zum Parteitag der Linken
  
von Constanze von Bullion 

 

An den Kern einer Kontroverse gehen, ob Krieg, Frieden oder soziale Frage
Die SZ-Redaktion manifestiert sich erneut untauglich,
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08.11.2014 00:50 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein.

Von wegen »Die DDR war ein Unrechtsstaat.« Viel förderlicher für das politische Fortkommen in Deutschland ist der Slogan »Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein.« Diesen Satz sollten sich alle die Mitglieder der Linkspartei zu eigen machen, die ein öffentliches Amt anstreben, und ihn möglichst oft in der Öffentlichkeit wiederholen. Dann stehen ihnen alle politischen Türen Deutschlands offen, bis hin zum Amt des Bundespräsidenten.

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