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01.06.2016 14:16 Friedensforum Düsseldorf

DIE LINKE: Rede von Sahra Wagenknecht auf Parteitag – brillant und aufklärerisch

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (31.5.16) zu  
- Süddeutsche Zeitung vom 30.5. zum Parteitag der Linken
  
von Constanze von Bullion 

 

An den Kern einer Kontroverse gehen, ob Krieg, Frieden oder soziale Frage
Die SZ-Redaktion manifestiert sich erneut untauglich,
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21.02.2016 00:14 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Die neoliberalen Rentengangster

Es sind genug der wohlgesetzten Worte gewechselt. Jetzt ist es an der Zeit, die Gangart zu verschärfen. Die Parasiten hierzulande erinnern euch immerzu fürsorglich daran, dass ihr im Alter anstatt einer lebensstandard-sichernden Rente bestenfalls eine Grundsicherung auf Sozialhilfeniveau zu erwarten habt; in der Regel noch nicht einmal diese, und dass ihr folglich auf Almosen angewiesen sein werdet. Das ist kein Scherz, sondern zutreffend, leider. Aber die so besorgt daherschwätzen, sind gerade diejenigen, die euch die lebensstandard-sichernde Rente geraubt haben.

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09.01.2016 18:04 Friedensforum Düsseldorf

Außenpolitik der USA und der Russischen Föderation: Realistische Konsequenzen ziehen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
 
Kommentar (7.1.2016) zu Süddeutsche Zeitung (SZ)-Leitartikel vom 2.1.16:

 
„Isolation? Von wegen. Russland steht doch gerade prima da in der Welt. Zu verdanken hat es das seinem Außenminister Sergej Lawrow, der immer schon da war.“
von Julian Hans

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29.12.2015 14:54 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Gute Vorsätze für das neue Jahr

Seit Inkrafttreten der Harz-Gesetzgebung sind nicht nur der öffentliche Sektor, sondern auch die Schlechter- bis Nichtsverdienenden ständigen Angriffen von neoliberaler Seite ausgesetzt, die uns allen sattsam bekannt sind. Dieses Aggressor-Verteidiger-Verhältnis gehört umgekehrt. Das Ziel muss sein, wo und wann immer möglich, den Standpunkten des permanent zu Unrecht gescholtenen, größeren Teils der Gesellschaft wenigstens Präsenz zu verschaffen und die bis heute verbreitete Verzagtheit abzubauen. Vor allem da, wo von der bisherigen Politik Betroffene gefragt werden, in Radio, TV, und Presse, müssen sie die neoliberale Aggression sofort mit dem eigenen Vorwurf konfrontieren und so die Schuldzuweisung umkehren.

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23.05.2015 09:04 Friedensforum Düsseldorf

(Über)Leben unter der Diktatur der „Troika“

 

 

 

Griechenland-Veranstaltung

des Friedensforums Düsseldorf: 

Donnerstag, 11. Juni 2015, 19.30 Uhr, ZAKK, Studio, Fichtenstr. 40 

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18.09.2014 01:03 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Jetzt reicht es!

»Jetzt reicht es!« rief Willy Wimmer, der ehemalige verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU und Ex-Vizepräsidenten der OSZE neulich in einem Gastkommentar in Telepolis aus. Er reagierte damit auf die aktuelle Dauerdiffamierung des russischen Präsidenten Putin in den westlichen Medien. Ein »Jetzt reicht es!« entfuhr aus demselben Anlass auch einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, und zwar an die Adresse der Bundeskanzlerin, an die des NATO-Generalsekretärs und vor allem an die des amerikanischen Präsidenten Obama.

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21.04.2014 07:48 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Loderndes Wasser

Was haben brennende Wasserleitungen und Waschbecken in Deutschland mit brennenden Autoreifen in der Ukraine nichts zu tun. Nichts? Oder doch?

Wasser brennt nicht? Der Leser googele nur einmal mit »Wasser« und dem anderen Suchbegriff, »brennt«, und er wird umgehend eines Besseren belehrt. Meist unter dem Stichwort »Fracking«. Tatsächlich haben Verbrauchersendungen im deutschen Fernsehen jüngst gezeigt, wie in den US-amerikanischen Frackinggebieten das aus dem Hahn strömende Wasser wunderschön brannte und die Flammen aus dem Waschbecken zur Einweihung der Grillsaison einluden.

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08.02.2014 01:08 Gesprächskreis Nachdenkseiten

Vom »Lebensraum« zum Kapitalverwertungsraum

Prostitution und Zuhälterei, das waren für die deutschen Mainstream-Organe in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Standardberufe der Ukrainer. Autodiebstahl weniger, das waren die Polen. Aber Wohnungseinbruchdiebstahl, genau, das war auch so eine typisch ukrainische Angewohnheit. Das wusste damals jeder. Denn die Medien hämmerten uns dieses Bild unentwegt ins Hirn. Die Horrorgeschichten erschienen nur wenigen, rational denkenden Menschen unglaubwürdig. Umso empörter waren diese, als die ständige Hetze von Medien und Unionspolitikern schließlich dazu führte, dass kaum ein Ukrainer mehr ein Visum für Deutschland erhielt. Dann aber, dann, einige Jahre später …

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