Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

12.11.2016 11:45 Friedensforum Düsseldorf

Die NATO ist passé und Von der Leyen völlig inkompetent.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (12.11.16) zu 

ZDF-Sendung  „Maybrit Illner“  am 10.11.16: „Trumps Triumph -
   Was steht auf dem Spiel?“, 
und 

ARD-Tagesschau vom 11.11.16
  

 

Verlogenheit und Untauglichkeit der CDU und der regierenden Clique bloßgestellt

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30.08.2016 09:20 Friedensforum Düsseldorf

Die deutsche Außenpolitik schläft.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (29.8.16) zu 

-  Meldungen zu den Gesprächen in Genf der Außenminister der Russischen Föderation und der Vereinigten Staaten von
   Amerika

Sicherheitsrat der Vereinten Nationen korrupt und nutzlos
Der völkerrechtwidrige Einmarsch der Türkei in Syrien, weil ohne jegliche Aufforderung oder Genehmigung der syrischen Regierung, gegen Kurden und angeblich gegen sogenannte IS/Daesh und Dschihadisten, die Alliierte der türkischen Regierung sind, hat natürlich die Reklamation der syrischen Regierung vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) veranlasst. Aber der UN-Sicherheitsrat funktioniert seit langem nicht mehr als Sicherheitsorgan für den Frieden gemäß der internationalen Regeln, ...

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12.07.2016 21:01 Friedensforum Düsseldorf

Vor der Tagung des NATO-Russland-Rates

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (12.7.16) zu 
-  Meldungen zum NATO-Gipfel in Warschau am 8./9.7.16
 

Neues NATO-Motto mit nie dagewesenem Unsinn: Abschreckung und Dialog
Das NATO-Treffen endete mit einer nie dagewesenen widersprüchlichen Botschaft, die allen Unsinn übersteigt: Abschreckung und Dialog! Um zu versuchen die Unglaubwürdigkeit dieses unsinnigen Mottos
...

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24.06.2016 08:44 Friedensforum Düsseldorf

Außenpolitik mit Richtschnur der Charta der Vereinten Nationen gestalten

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (23.6.16) zu 

-  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.6.: „Staunen über Steinmeier“
und „NATO – Riss im Bündnis“  von Daniel Brössler;
-  „Angetreten zum Säbelrasseln“
von Tobias Matern
-  und Kolumne „Eindeutig zweideutig“ von Robert Rossmann

 

Keine Rechtfertigung für die NATO-Manöver
Die geäußerte „Sorge“ des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg über den erhöhten Militäretat Russlands als Rechtfertigung für die NATO-Manöver in Polen und im Baltikum hat mit den realen internationalen Verhältnissen gar nichts zu tun. Im Gegenteil. 

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23.06.2016 18:38 Friedensforum Düsseldorf

Obama befiehl, wir folgen Dir

U. Gellermann, 23. Juni 2016:

Frau Merkel verteidigt die Freiheit des Westens in Syrien

Das hätte sich der kleine Frank-Walter nicht gedacht: Da hat er mal nen eigenen Gedanken, etwa so: Zwar hat die NATO mit schwerem Gerät und mehr als 30.000 Mann an der russischen Westgrenze die Russen irgendwie bedroht, zwar habe ich diesem gefährlichen Kriegsspiel als Außenminister irgendwie zugestimmt, aber jetzt ist mir doch irgendwie bange: Was ist wenn der Russe nicht mitspielt? Da sag ich doch lieber, im Nachhinein: War nicht so gemeint, lieber Russe. Ist nur son bisschen Panzerkettenrasseln, wie Kinder mit ihren Rasseln rasseln. Alles wird wieder gut. Was Frank-Walterchen für ein Beschwichtigungssäuseln gehalten hat, das bläht sich jetzt zu einem Sturm auf, macht sich in die Windhose vor lauter Entsetzen und verschärft die Lage.

Denn Präsident Obama, der Mann, der gerade mal eben 348 Milliarden Dollar in die Modernisierung der US-Atomwaffen investierte, hatte doch erst neulich gesagt: „Es ist wichtig für alle Nato-Mitglieder, zu versuchen dieses Ziel (Erhöhung des Rüstungsetats) zu erreichen.“ Und damit der FREUND Obama nicht durch die zage Anmerkung von Frank-Walter irritiert wird, hat Angela Merkel ihren Stahlhelm zurechtgerückt und auf dem CDU-Wirtschaftstag alles klargezogen: „Ganz ...

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28.05.2016 11:14 Friedensforum Düsseldorf

Hinter den Terror-Milizen US-Schreckensherrschaft im Visier

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar   (27.5.16) zu 

- Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 24.5.: „Der IS verliert – und greift an“
  
von Paul-Anton Krüger,

- Junge Welt vom 24.5.: „Angriff auf Rakka geplant - US-Militär plant offenbar
  Offensive gegen von IS kontrollierte syrische Stadt“
  und „Anschläge auf Alawiten  – Tote und Verletzte bei mehreren 
  Bombenattacken in syrischen Küstenstädten Tartus und Dschabla“,
   
beides von Karin Leukefeld,

- SZ vom 25.5.: „Strippenzieher des Terrors – Syriens Regime sieht
   ausländische Mächte am Werk“
  
von Paul-Anton Krüger 

 

Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von syrischer Regierung wegen Terroranschläge ausgehend von der Türkei, Katar und Saudi-Arabien angerufen
Die SZ-Redaktion und insbesondere der SZ-Journalist Paul-Anton Krüger erkennen die Schuld, ja die Verantwortung von ausländischen Mächten, die bei den Terror-Attentaten in Syrien am Werk sind, nämlich Saudi-Arabien, die Türkei und Katar. Die Öffentlichkeit ganz Deutschlands und Europas kennt auch die kriminelle Verwicklung dieser Staaten in den Terror, der Syrien seit Jahren verwüstet. Deswegen ist der Untertitel „Syriens Regime sieht ausländische Mächte am Werk“ zum sachlichen Artikel Paul-Anton-Krügers vollkommen unangebracht und begrenzt: Nicht nur die syrische Regierung, sondern alle europäischen Kanzleien und an erster Stelle das State Department und das Pentagon wissen ganz genau, wie perfid sie in die Zerstörung Syriens verwickelt sind, nämlich Hand in Hand mit terroristischen und extremistischen Gruppierungen aller Art, die sie mit Waffen und Geld unterstützen. In diesem Zusammenhang hat Damaskus nach den jüngsten Anschlägen, die 150 Tote verursachten, den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN)
eingschaltet, wie Paul-Anton Krüger berichtet. („Strippenzieher des Terrors – Syriens Regime sieht ausländische Mächte am Werk“ von Paul-Anton Krüger, SZ, 25.5.) Bezeichnenderweise wurde diese wichtige Nachricht in ARD-Tagesschau und ZDF-Heute unterschlagen. Im .....

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23.05.2016 16:32 Friedensforum Düsseldorf

Syriens Zukunft keine Sache westlicher Herren sondern allein Angelegenheit syrischer Staatsbürger

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (20.5.16) zu  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 19.5.16:

  • „Syrien – Wertlose Bekenntnisse“  Kommentar von Paul-Anton Krüger und
  • „Mein Land“  SZ-Außenansicht  von Fouad Yazji,

Steinmeier als Bauernfigur auf dem Schachbrett der US-Destabilisierungspolitik
Was den Friedensprozess zu Syrien betrifft, erlebt die Öffentlichkeit dieselbe Täuschung, dieselben Störmanöver seitens der US-Regierung und ihrer Satelliten wie damals 2012, als die erfolgreichen Anstrengungen des ersten UN-Vermittlers für Syrien und ehemaliger UN-Generalsekretär, Kofi Annan, niederträchtig torpediert wurden und der damalige Waffenstillstand, der mit dem syrischen Präsidenten ausgehandelt war, mehrmals durch Terror-Attentate von Extremisten,
....

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