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24.07.2019 11:19 Friedensforum Düsseldorf

v d Leyen und Gefolge nutzen die bewährte Manipulationsmethode:


Aus: NachDenkSeiten v.
 
 
Albrecht Müller
Ein Artikel von: Albrecht Müller

Kaum gewählt und noch nicht im Amt befriedigt von der Leyen ihre Kalten Krieger. Sie fordert eine harte Haltung gegenüber Russland und behauptet erneut, die Russen würden keine Schwächen verzeihen. Wir haben auf den NachDenkSeiten schon darauf hingewiesen, dass dies sachlich und sprachlich ein Rückfall in die Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts darstellt. Zur Begründung wird das Übliche erzählt: Die Russen hätten die Krim annektiert und führten Krieg in der Ostukraine. Sie seien schuld an der neuen Konfrontation. Kein Sterbenswörtchen davon, dass Russland sich durch eine Fülle von Provokationen brüskiert fühlen musste. Albrecht Müller.

Da ist vieles zusammengekommen, was der Westen heute gerne verschweigt:

  • Die Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze. Das widersprach dem Geist und den Verabredungen der Wende von 1990.
  • Der völkerrechtswidrige und mit Uranmunition geführte Krieg der NATO gegen Jugoslawien.
  • Der Versuch, die Ukraine einschließlich der Krim und damit de facto der russischen Marinebasis in Sewastopol in die EU und NATO zu integrieren.
  • Der mit 5 Milliarden $ betriebene Regime Change in der Ukraine.
  • Der Putsch von 2014 gegen den gewählten Präsidenten der Ukraine.

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23.10.2016 20:58 Friedensforum Düsseldorf

Syrien seinen Weg zum Frieden ermöglichen und Hilfe organisieren

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (22.10.16) zu 

ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 20.10.:
   „Feldherr Putin - starkes Russland, schwacher Westen?“,

  sowie  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.10.:
-  „Atempause vor dem Sturm“
von Stefan Braun
   und Paul-Anton Krüger;
-  „EU droht Russland wegen Syrien mit Sanktionen“
  
von Daniel Brössler und
-  „Russland und Syrien – Diplomatie à la Merkel“
von Stefan Braun 

 

Höchst tendenziöse und falsche Berichte aus deutschen Redaktionen aufgrund einseitiger Quellen aus den USA, Großbritannien und Frankreich

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11.10.2016 23:17 Friedensforum Düsseldorf

Terroristischer Angriffskrieg auf den Staat Syrien ein Kriegsverbrechen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (11.10.16) zu 

ARD-Fernsehsendung „Anne Will“ vom 9.10. um 21.45 Uhr:
   „Friedensgespräche abgebrochen – ist Aleppo verloren?“

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05.10.2016 16:40 Friedensforum Düsseldorf

Mit den Propaganda-Lügen brechen, zwischen Recht und Unrecht unterscheiden

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (3.10.16) zu 

-  Meldungen zur Lage in Syrien, ARD-Fernsehsendung
   „Presseclub“
(WDR Köln) vom 2.10.16

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27.09.2016 09:37 Friedensforum Düsseldorf

Universelle humanistische Kultur in Deutschland dringend nötig

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (26.9.16) zu 

Leitartikel in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 24.9.:
   „Weltpolitik -Wehrhafte Werte“
von Stefan Ulrich

 

Ban Ki Moon: Erbärmliche Verrohung der Welt
Es gibt eine erbärmliche Verrohung der Welt“ sagte Ban Ki Moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN) bei der Eröffnung der UN-Vollversammlung in New York am 20.9.

 

Bei Verbrechen kein Unterschied zwischen Demokratie und anderer Staatsordnung
Fünf Jahre lang betreibt der Westen, nämlich der Block USA/EU einen grausamen Krieg in Syrien in Komplizenschaft mit den autokratischsten und reaktionärsten Regierungen der Region:

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26.09.2016 10:26 Friedensforum Düsseldorf

Endlich einmal etwas als deutsche Regierung zum Frieden beitragen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (25.9.16) zu 

-  Meldungen vom 23.9. zu Besuch des Vizekanzlers und
   SPD-Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel im Kreml und
-  weitere Diskrepanz in Syrien-Politik

 

Aggressoren und Rechtsbrecher USA, Frankreich und Großbritannien vor Gericht
Die US-Regierung Barack Obamas hat fortgesetzt, was bereits sein Vorgänger George W. Bush verheerenderweise tat, nämlich mit allen internationalen Normen zu brechen, d.h. mit dem internationalen Recht, mit dem sich die Zivilisation bewahren will.

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23.09.2016 16:47 Friedensforum Düsseldorf

Humanitäre Hilfe für die syrische Bevölkerung: Weites Feld, für Syrien zu handeln

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (22.9.16) zu 

-  Meldungen zu US-Bombardierung syrischer Armee-Stellung in
   Ostsyrien und Beschuss von UN-Hilfskonvoi nahe Aleppo, 

-  Meldungen zu Generalversammlung der Vereinten Nationen  

 

Ban Ki Moon prangert Aggressoren in Syrien an
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN) Ban Ki Moon hat in seiner letzten Rede vor der UN-Vollversammlung am 20.9. einige der versammelten Staats- und Regierungschefs mit ungewöhnlichen scharfen Worte an den Pranger gestellt: „Mächtige Schutzherren haben Blut an ihren Händen. Anwesend in diesem Saal sind Vertreter von Regierungen, die Gräueltaten ignoriert, erleichtert, finanziert, die daran teilgenommen oder sie sogar geplant und ausgeführt haben“, sagte Ban vollkomen zu Recht. Weltweit bekannt bei der Weltstaatengemeinschaft sind die Aggressoren in Syrien, nämlich die USA, Großbritannien, Frankreich,
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19.09.2016 10:27 Friedensforum Düsseldorf

Deutschland unter Kontrolle: Keine Nachrichten über Besuch von UN-Persönlichkeiten in Berlin, keine Korrektur der Außenpolitik

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (17.9.2016) zu 

-  Besuch von drei ehemaligen hohen UN-Persönlichkeiten zum
   syrischen Friedenprozess in Berlin am 13.9. zu Gesprächen mit
   der Kanzlerin und dem Außenminister  

 

Kofi Annan und zwei weitere hohe ehemalige UN-Persönlichkeiten bei Merkel und Steinmeier wegen Syrien ohne Medienecho
Dass deutsche Medien sich unter fremder Kontrolle dirigieren lassen, ist inwischen unbestritten, da wiederholt völlig offenkundig wie jetzt erneut: Am 13.9. waren nicht weniger als drei ehemalige hohe UN-Persönlichkeiten in Berlin zu Besuch, die sich für den Frieden in Syrien engagieren, nämlich der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan, als erster UN-Beauftragter für Frieden in Syrien (März 2012 – August 2012), der zweite UN-Vermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi (September 2012 – Mai 2014) und Martti Ahtisaari, ehemaliger Präsident Finnlands, ehemaliger hoher UN-Amtsträger, internationaler Vermittler und Friedensnobelpreisträger.

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