Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

21.10.2019 10:30 Friedensforum Düsseldorf

Das US-Establishment heult auf,

Aus: NachDenkSeiten v. 21. Okt. 2019

Das US-Establishment, die Verbrecherbande, die in Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg 20 bis 30 Millionen Menschen umgebracht hat, heult auf, weil der US-Präsident die Truppen aus Syrien zurückziehen will. Trump hat schon öfter erklärt, er wolle die US-Truppen aus endlosen Kriegen abziehen. Es sei mal dahingestellt, ob er die Bombenkriege der USA nur für einen „schlechten Deal“ hält und auf Handelskriege setzt, durch die bekanntlich ebenfalls Menschen umgebracht werden. Zur Erinnerung: Allein in Venezuela kamen in einem Jahr 40.000 Menschen ums Leben, weil laut den US-Ökonomen Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot die notwendigen Medikamente fehlten. Die Absicht, US-Truppen aus endlosen Kriegen zurückzuziehen, ist unabdingbar, wenn die Welt friedlicher werden soll. Die USA sind nämlich der Weltterrorist Nummer 1,

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17.10.2019 16:31 Friedensforum Düsseldorf

Höchster Rüstungsetat aller Zeiten.

Aus: junge Welt, Ausgabe vom 17.10.2019, Seite 4
Verteidigungsministerin folgt NATO-Vorgaben
Von Kristian Stemmler
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Folgsame NATO-Partnerin: CDU-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Schwielowsee, 25.7.)

Schon bei ihrer Vereidigung Ende Juli bekannte sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) vor dem Bundestag eindeutig zum NATO-Ziel, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Rüstung auszugeben. Offenbar ist die Bundesregierung auf dem besten Weg, diesem Ziel näher zu kommen. 2020 sollen die Militärausgaben erstmals auf mehr als 50 Milliarden Euro steigen, wie die Deutsche Presseagentur (dpa) am Mittwoch berichtete. Kramp-Karrenbauer mache »leider genau da weiter«, wo ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen aufgehört habe, kommentierte das Tobias Pflüger (Die Linke), Vizechef und friedenspolitischer Sprecher der Fraktion im Bundestag, am Mittwoch gegenüber jW.

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16.10.2019 17:16 Friedensforum Düsseldorf

Bundesweite Demonstration am 19. Oktober 2019 in Köln.

Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

(DFG-VK) Köln und Landesverband NRW

 

Liebe Freunde,

wir unterstützen den Aufruf zur bundesweiten Demonstration am 19. Oktober 2019 in Köln ab 11 Uhr Ebert-Platz


Rojava verteidigen bedeutet auch, die Welt von morgen zu retten. Erdogans Angriff ist ein Angriff auf uns alle.

Wir fordern:

• Stopp des Angriffskriegs der Türkei in Nordsyrien.

• Stopp der deutschen Waffenlieferungen an die Türkei.

• Stopp der wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit mit der Türkei

• Eine friedliche Lösung des Krieges in Syrien mit Beteiligung der kurdischen Akteure und Autonomie Nord-Syriens. 

In Nord-Syrien, besser bekannt als Rojava, ist in den letzten Jahren ein einzigartiges multiethnisches und multireligiöses

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19.09.2019 15:33 Friedensforum Düsseldorf

»Neues Einsatzmandat nicht akzeptabel«

Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Die Linke, erklärte am Mittwoch zur im Regierungskabinett beschlossenen Verlängerung des Anti-IS-Mandats der Bundeswehr:

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11.09.2019 17:20 Friedensforum Düsseldorf

18 Jahre Zerstörung. Afghanistan und der Westen

Aus: junge Welvom 11.09.2019, Seite 8 / Ansichten
 

Von Jörg Kronauer
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Regierungstruppen vor Gefecht mit Kämpfern der Taliban (Kundus, 31.8.2019)

Der Krieg geht weiter: Soviel ist klar nach der Mitteilung von US-Präsident Donald Trump, die Verhandlungen mit den Taliban über ein Friedensabkommen für Afghanistan seien »tot«. Bereits am Wochenende konnten die Taliban verkünden, sie hätten einen Bezirk im Norden der Provinz Kundus eingenommen, in der einst die Bundeswehr ein Feldlager unterhielt.

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05.09.2019 19:51 Friedensforum Düsseldorf

Manöver abbrechen!

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21.08.2019 16:47 Friedensforum Düsseldorf

Test mit Sprengkraft

 


 
Von  Jörg Kronauer
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Abschuss eines landgestützten Marschflugkörpers vom Typ »Tomahawk« auf der Insel San Nicolas vor der kalifornischen Küste (19.8.2019)

Keine drei Wochen nach ihrem Ausstieg aus dem INF-Vertrag haben die Vereinigten Staaten ihre erste landgestützte Mittelstreckenwaffe getestet. Wie ein Pentagon-Sprecher bestätigte, feuerten die US-Streitkräfte bereits am Sonntag einen »Tomahawk«-Marschflugkörper von ihrem Testgelände auf der Pazifikinsel San Nicolas vor der Küste Kaliforniens ab.

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10.08.2019 16:50 Friedensforum Düsseldorf

Willkommene Drohung

 
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»Ami go home«: Abschiedsgruß an amerikanische Militärangehörige (Lehnin, 9.1.2017)

Die US-Regierung versucht die Bundesregierung mit der Drohung unter Druck zu setzen, in der BRD stationierte Truppen nach Polen zu verlegen. Das soll Berlin dazu bringen, die Höhe seiner Militärausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts der BRD zu heben. Sollte der Forderung nicht nachgekommen werden, könnten die USA einen Teil ihrer Truppen abziehen, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, am Freitag in Berlin.

Es sei »beleidigend, davon auszugehen, dass die US-Steuerzahler weiterhin für mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland zahlen, dass die Deutschen aber ihren Überschuss für einheimische Zwecke ausgeben«, sagte Grenell der Deutschen Presseagentur. Er verwies auf Äußerungen von Präsident Donald Trump und der US-Botschafterin in Warschau, Georgette Mosbacher, die eine Verlegung von US-Truppen aus Deutschland nach Polen ins Spiel gebracht hatten. Mosbacher hatte am Donnerstag auf Twitter geschrieben: »Polen erfüllt seine Zwei-Prozent-Verpflichtung gegenüber der NATO, und Deutschland nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.« Trump wird dort für den 31. August zu einem Besuch erwartet.

Die Linke begrüßt ebenfalls die Chance auf einen Teilabzug.

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