Willkommen auf dem Blog von Düsseldorf Alternativ

03.01.2017 16:03 Friedensforum Düsseldorf

Obama sieht den Splitter im Auge des Anderen und übersieht den Balken im eigenen. Eine einzige Enttäuschung.

NachDenkSeiten

Als Obama vor acht Jahren antrat, gehörte ich zu jener großen Gruppe von Menschen in Deutschland, die damit eine gewisse Hoffnung verbanden. Jetzt, beim Abtritt, hinterlässt dieser Präsident den Eindruck eines getriebenen und albernen Politikers. Er hat Sanktionen gegen Russland verhängt, weil die US Geheimdienste ihm gesagt haben, Russland sei für Hackerangriffe auf die Demokratische Partei verantwortlich und dieses habe die Wahlentscheidung der US-Amerikaner beeinflusst (siehe zum Beispiel hier). Das ist in vieler Hinsicht albern. Albrecht Müller.

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17.12.2016 16:31 Friedensforum Düsseldorf

Weiter gegen Syrien auf Initiative des französischen Außenministers oder falsche Außenpolitik eurropäischer Regierungen richtig stellen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (15.12.16) zu  

-  Meldungen zum Besuch des französischen Präsidenten in Berlin
   zu Syrien 13.12. und zu EU-Gipfel in Brüssel zu Syrien 15.12.
   (dpa, Süddt. Zeitung, Deutschlandfunk, NDR Tagesschau, ZDF heute, u.a.)

 

Erneuter penetranter Besuch des französischen Präsidenten in Berlin
Der erneute penetrante Besuch des französischen Präsidenten in Berlin am 13.12. wirkt negativ und verheerend für das deutsche Bundeskanzleramt, was die realistische Erkenntnis der Lage in Syrien betrifft. Aus dem neokolonialen Frankreich hört man
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17.11.2016 17:24 Friedensforum Düsseldorf

Endlich eine europäische Außenpolitik aufzeigen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (16.11.16) zu 

ARD-Fernsehsendung „Hart aber Fair“  am 14.11.:
   „Trump und wir. Was nun?“

 

Medien und Establishment kalt erwischt
Die Wahl von Donald Trump als neuer Präsident der USA hat deutsche Medien und das politische Establishment in Europa kalt erwischt.

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16.10.2016 12:13 Friedensforum Düsseldorf

Nicht der Verbrecherpolitik der USA folgen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (14.10.16) zu 

Meldungen aus Frankreich zu Syrien,

-  Erklärung vom Erzbischof Hindo von Hassake (Syrien),

-  Erklärung vom Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo

 

Frankreich neokoloniale Macht mit unehrenhafter Vorgeschichte in Syrien

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05.10.2016 16:40 Friedensforum Düsseldorf

Mit den Propaganda-Lügen brechen, zwischen Recht und Unrecht unterscheiden

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (3.10.16) zu 

-  Meldungen zur Lage in Syrien, ARD-Fernsehsendung
   „Presseclub“
(WDR Köln) vom 2.10.16

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19.09.2016 10:27 Friedensforum Düsseldorf

Deutschland unter Kontrolle: Keine Nachrichten über Besuch von UN-Persönlichkeiten in Berlin, keine Korrektur der Außenpolitik

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (17.9.2016) zu 

-  Besuch von drei ehemaligen hohen UN-Persönlichkeiten zum
   syrischen Friedenprozess in Berlin am 13.9. zu Gesprächen mit
   der Kanzlerin und dem Außenminister  

 

Kofi Annan und zwei weitere hohe ehemalige UN-Persönlichkeiten bei Merkel und Steinmeier wegen Syrien ohne Medienecho
Dass deutsche Medien sich unter fremder Kontrolle dirigieren lassen, ist inwischen unbestritten, da wiederholt völlig offenkundig wie jetzt erneut: Am 13.9. waren nicht weniger als drei ehemalige hohe UN-Persönlichkeiten in Berlin zu Besuch, die sich für den Frieden in Syrien engagieren, nämlich der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan, als erster UN-Beauftragter für Frieden in Syrien (März 2012 – August 2012), der zweite UN-Vermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi (September 2012 – Mai 2014) und Martti Ahtisaari, ehemaliger Präsident Finnlands, ehemaliger hoher UN-Amtsträger, internationaler Vermittler und Friedensnobelpreisträger.

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12.09.2016 11:28 Friedensforum Düsseldorf

Willen zum Frieden in Syrien bei der US-Regierung nicht zu erkennen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar 11.9.16) zu
-  Meldungen über Verhandlungen zu Syrien in Genf und bevorstehende Waffenruhe
   in Syrien
 

Merkwürdige illegale Gruppierungen nicht Opposition in Syrien
Die sogenannte Riad-syrische Opposition ist nicht die Opposition in Syrien, sondern eine verhängsnisvolle Konstruktion der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands in Komplizenschaft mit der Türkei, Saudi-Arabien und Katar, um die amtierende syrische Regierung zu stürzen und einen Regierungswechsel in Syrien in ihrem Sinne herbeizuführen. Zuerst befand sich die Führung dieser merkwürdigen illegalen Gruppierung als „freie syrische Armee“ in Istanbul, jetzt in Riad.

 Großbritannien und Gefolgsregierungen ohne Befugnisse für die Zukunft Syriens
Bemerkenswerterweise bezieht sich London erneut auf dieses Hindernis Saudi Arabiens, um die Genfer Friedensgespräche zu stören oder weiter zu verzögern. Kein einziger Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (UN), keine einzige UN-Resolution und kein einziges internationales Instrument enhält eine Vorbedingung für die inner-syrischen Verhandlungen. Großbritannien und seine Gefolgsregierungen haben keine Befugnisse, um die Zukunft Syriens zu bestimmen. Der Westen insgesamt überhaupt nicht. Aber sie wollen ihre...

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02.09.2016 16:21 Friedensforum Düsseldorf

Gefährliche Politik-Dinosaurier

Den nachstehenden Artikel von Frau Lenkait veröffentlicht das Friedensforum Düsseldorf  - nicht zum ersten Mal -  nur halherzig und unter Vorbehalt, soweit es die überaus aggressive, mitnichten diplomatische Sprache der Autorin anbelangt.

 

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar   (1.9.16) zu 

 

-  Abrüstungsinitiative des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier
   und das dazu einberufene Treffen der OSZE-Außenminister in Potsdam
   am 1.9.16. 
(ZDF-Mittagsmagazin am 1.9.16),

-  Erklärung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier, die
   NATO-Konfrontation zu Russland zu stoppen und die Abrüstung zu fördern
  
(ZDF-heute und ARD-Tagesschau am 29.8.).

 

Atombomben-Wahnsinn immer noch virulent
Der nukleare Wahnsinn ist seit dem Horror von Hiroshima und Nagasaki 1945 immer noch virulent, trotz aller Warnungen, Abrüstungsaufrufe, Initiativen und internationaler Abkommen. Besonders ist dieser Atombomben-Wahnsinn beim Personal der NATO und ihrer Zuträger erkennbar. Jetzt macht diese höchst gefährliche Sache dem deutschen Außenminister große Sorge, aber er übersieht die anfänglichen ersten, aber überdauernden Atombomben-Wahnsinnigen in Europa, nämlich die USA und ihre NATO, die sich hier mitten in Europa mit ihrem nuklearen Bombenarsenal unbehelligt einnisten durften und ihre Aggressivität unter dem unglaubwürdigen Vorwand der Abschreckung gegen Russland richten.

Agressivität der US-NATO aktenkundig

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