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07.09.2019 06:15 Friedensforum Düsseldorf

Rheinmetall-Vorstand Armin Papperger

05.09.19

 Von Ethecon

Gestern demonstrierten rund 90 Friedensaktivist*innen vor dem Sommerwohnsitz von Rheinmetall-Konzernchef Armin in Herzberg. Die ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie konfrontierte ihn mit der Urkunde des konzern-kritischen Black Planet Award, der Papperger 2017 verliehen worden war.

Gestern haben rund 90 Friedensaktivist*innen aus dem Camp #Rheinmetall Entwaffnen dem Sommerwohnsitz von Armin Papperger in Herzberg, nur wenige Kilometer entfernt vom Rheinmetall-Produktionsstandort Unterlüß, einen Besuch abgestattet. Dabei konfrontierten Sie Papperger u.a. mit der Urkunde des ethecon Black Planet Award, des Schmähpreises, den ihm die Stiftung 2017 verliehen hatte.

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21.08.2019 17:09 Friedensforum Düsseldorf

20.000 Luftschläge – ein historischer Tag im Jemenkrieg

Aus: NachDenkSeiten v. 21. August 2019

(..) Der Counter des Yemen Data Project überschritt heute die historische Zahl von 20.000 Luftangriffen der Saudi-Emirate-Koalition. Neben den Köpfen der Koalition müssen sich die Komplizen im Westen vor internationalen Kriegsverbrechertribunalen für den Genozid im Jemen verantworten.
Das Yemen Data Project (YDP) ist eine privat finanzierte non-profit NGO, die seit Kriegsbeginn akribisch Buch über den Krieg im Jemen führt. Seit Tag 1 zählt das YDP die Luftschläge der Saudi-Emirate-Koalition auf die Zivilbevölkerung des Jemen.

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08.06.2016 16:15 Friedensforum Düsseldorf

Verlogene deutsche Außenpolitik und der Journalismus schweigt dazu

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar   (7.6.16) zu  Südeutsche Zeitung (SZ) vom 7.6.:
-  „Normale Maßlosigkeit“
von Gökalp Babayi
ğit;
Artikel auf der ersten Seite „Erdogan provoziert schon wieder“ von steb, msz,
    Kit

und „Die haben ein unumstössliches Feindbild“ von Stefan Braun, Mike
    Szymanski

 

Deutsche Journalisten, deutsche Medien überhaupt müssen aufhören, das gespannte politische Klima, ja die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara weiter anzuheizen. Gerade diese unerwünschte Wirkung wird erzielt, wenn die schlecht formulierte Armenien-Resolution im Bundestag vom 2.6. als „Völkermord-Resolution“ bezeichnet wird.

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05.06.2016 18:11 Friedensforum Düsseldorf

Armenien-Resolution im Bundestag: Ein bedauerlicher Faux-Pas

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (4.6.16) zu

- Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 3.6.16: „Völkermord-Pflicht zur Einmischung“, 
 
Kommentar von Stefan Ulrich;
-  „Armenien-Resolution im Bundestag . Auch wenn es weh tut“,
  
Artikel von Stefan Braun und

„Was im Kopf der Täter passiert“,  Artikel von Ronen Steinke

 

Politisch heuchlerisch und inkonsistent und juristisch unhaltbar
Die Armenien-Resolution im Bundestag am 2.6. ist politisch und juristisch ein bedauerlicher Faux-Pas. Politisch heuchlerisch und inkonsistent und juristisch unhaltbar, weil unbegründet. Worum geht es eigentlich?

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