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06.12.2018 16:30 Friedensforum Düsseldorf

Aber der Putin!

 
Albrecht Müller
Ein Artikel von:
Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

Putin, der Leibhaftige, so muss man nach Genuss vieler Medien denken. Und auch in Gesprächen über die Notwendigkeit der Verständigung mit Russland taucht dieses „Aber der Putin!“ wie der Schlussstrich immer wieder auf. Inzwischen hat diese Formel die gleiche Funktion wie die „Juden“ in früheren Zeiten. An allem schuld. Darin steckt eine entlastende Bündelung der Aggression. Ohne Rücksicht auf Wahrheit und Wirklichkeit. Albrecht Müller.

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23.10.2016 20:58 Friedensforum Düsseldorf

Syrien seinen Weg zum Frieden ermöglichen und Hilfe organisieren

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (22.10.16) zu 

ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 20.10.:
   „Feldherr Putin - starkes Russland, schwacher Westen?“,

  sowie  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.10.:
-  „Atempause vor dem Sturm“
von Stefan Braun
   und Paul-Anton Krüger;
-  „EU droht Russland wegen Syrien mit Sanktionen“
  
von Daniel Brössler und
-  „Russland und Syrien – Diplomatie à la Merkel“
von Stefan Braun 

 

Höchst tendenziöse und falsche Berichte aus deutschen Redaktionen aufgrund einseitiger Quellen aus den USA, Großbritannien und Frankreich

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16.10.2016 12:13 Friedensforum Düsseldorf

Nicht der Verbrecherpolitik der USA folgen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (14.10.16) zu 

Meldungen aus Frankreich zu Syrien,

-  Erklärung vom Erzbischof Hindo von Hassake (Syrien),

-  Erklärung vom Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo

 

Frankreich neokoloniale Macht mit unehrenhafter Vorgeschichte in Syrien

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19.09.2016 10:27 Friedensforum Düsseldorf

Deutschland unter Kontrolle: Keine Nachrichten über Besuch von UN-Persönlichkeiten in Berlin, keine Korrektur der Außenpolitik

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (17.9.2016) zu 

-  Besuch von drei ehemaligen hohen UN-Persönlichkeiten zum
   syrischen Friedenprozess in Berlin am 13.9. zu Gesprächen mit
   der Kanzlerin und dem Außenminister  

 

Kofi Annan und zwei weitere hohe ehemalige UN-Persönlichkeiten bei Merkel und Steinmeier wegen Syrien ohne Medienecho
Dass deutsche Medien sich unter fremder Kontrolle dirigieren lassen, ist inwischen unbestritten, da wiederholt völlig offenkundig wie jetzt erneut: Am 13.9. waren nicht weniger als drei ehemalige hohe UN-Persönlichkeiten in Berlin zu Besuch, die sich für den Frieden in Syrien engagieren, nämlich der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan, als erster UN-Beauftragter für Frieden in Syrien (März 2012 – August 2012), der zweite UN-Vermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi (September 2012 – Mai 2014) und Martti Ahtisaari, ehemaliger Präsident Finnlands, ehemaliger hoher UN-Amtsträger, internationaler Vermittler und Friedensnobelpreisträger.

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04.05.2016 10:47 Friedensforum Düsseldorf

US-Regierung vertrauensunwürdig als Teil des Terror-Problems in Syrien

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (2.5.16) zu Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 2.5.:
„Appelle für Aleppo“ von SZ (Autoren unbenannt) 

Zynischer und heuchlerischer können die Äußerungen von US-Außenminister John Kerry und aus dem State Department kaum wirken, was die Gewalt in Syrien betrifft. Gerade die US-Außenpolitik instrumentalisiert Gewalt und Terror mit dem Zweck, ein US-genehmes Regime in Syrien zu etablieren, eine niederträchtige völkerrechtswidrige Außenpolitik, die seit April 2012 Terror-Aktionen und mörderische Attentate mit Hilfe aller Art von Banden und Extremisten betreibt. Schon damals (30. April 2012) war dies der Fall, als Kofi Annan als erster UN-Vermittler einen Waffenstillstand mit der syrischen Regierung hätte erreichen können und die einstimmige Zustimmung des UN-Sicherheitsrats dazu hatte.

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