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23.10.2016 20:58 Friedensforum Düsseldorf

Syrien seinen Weg zum Frieden ermöglichen und Hilfe organisieren

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar  (22.10.16) zu 

ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 20.10.:
   „Feldherr Putin - starkes Russland, schwacher Westen?“,

  sowie  Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 21.10.:
-  „Atempause vor dem Sturm“
von Stefan Braun
   und Paul-Anton Krüger;
-  „EU droht Russland wegen Syrien mit Sanktionen“
  
von Daniel Brössler und
-  „Russland und Syrien – Diplomatie à la Merkel“
von Stefan Braun 

 

Höchst tendenziöse und falsche Berichte aus deutschen Redaktionen aufgrund einseitiger Quellen aus den USA, Großbritannien und Frankreich

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16.10.2016 12:13 Friedensforum Düsseldorf

Nicht der Verbrecherpolitik der USA folgen

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar (14.10.16) zu 

Meldungen aus Frankreich zu Syrien,

-  Erklärung vom Erzbischof Hindo von Hassake (Syrien),

-  Erklärung vom Erzbischof Joseph Tobji von Aleppo

 

Frankreich neokoloniale Macht mit unehrenhafter Vorgeschichte in Syrien

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19.09.2016 10:27 Friedensforum Düsseldorf

Deutschland unter Kontrolle: Keine Nachrichten über Besuch von UN-Persönlichkeiten in Berlin, keine Korrektur der Außenpolitik

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

 Kommentar  (17.9.2016) zu 

-  Besuch von drei ehemaligen hohen UN-Persönlichkeiten zum
   syrischen Friedenprozess in Berlin am 13.9. zu Gesprächen mit
   der Kanzlerin und dem Außenminister  

 

Kofi Annan und zwei weitere hohe ehemalige UN-Persönlichkeiten bei Merkel und Steinmeier wegen Syrien ohne Medienecho
Dass deutsche Medien sich unter fremder Kontrolle dirigieren lassen, ist inwischen unbestritten, da wiederholt völlig offenkundig wie jetzt erneut: Am 13.9. waren nicht weniger als drei ehemalige hohe UN-Persönlichkeiten in Berlin zu Besuch, die sich für den Frieden in Syrien engagieren, nämlich der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan, als erster UN-Beauftragter für Frieden in Syrien (März 2012 – August 2012), der zweite UN-Vermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi (September 2012 – Mai 2014) und Martti Ahtisaari, ehemaliger Präsident Finnlands, ehemaliger hoher UN-Amtsträger, internationaler Vermittler und Friedensnobelpreisträger.

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04.05.2016 10:47 Friedensforum Düsseldorf

US-Regierung vertrauensunwürdig als Teil des Terror-Problems in Syrien

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Kommentar (2.5.16) zu Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 2.5.:
„Appelle für Aleppo“ von SZ (Autoren unbenannt) 

Zynischer und heuchlerischer können die Äußerungen von US-Außenminister John Kerry und aus dem State Department kaum wirken, was die Gewalt in Syrien betrifft. Gerade die US-Außenpolitik instrumentalisiert Gewalt und Terror mit dem Zweck, ein US-genehmes Regime in Syrien zu etablieren, eine niederträchtige völkerrechtswidrige Außenpolitik, die seit April 2012 Terror-Aktionen und mörderische Attentate mit Hilfe aller Art von Banden und Extremisten betreibt. Schon damals (30. April 2012) war dies der Fall, als Kofi Annan als erster UN-Vermittler einen Waffenstillstand mit der syrischen Regierung hätte erreichen können und die einstimmige Zustimmung des UN-Sicherheitsrats dazu hatte.

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