Coordination gegen BAYER-Gefahren

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat sich 1978 nach einem Störfall im Wuppertaler BAYER-Werk gegründet und begleitet das Unternehmen seither kritisch. So besucht die CBG regelmäßig die Aktionärsversammlungen des Konzerns, macht dort die Missstände öffentlich und plädiert für die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die aktuellen Kampagnen der Gruppe widmen sich unter anderem dem wachsenden Einfluss von BAYER auf die Hochschulen, den lebensgefährlichen Arznei-Tests des Unternehmens in Entwicklungsländern, den Risiken und Nebenwirkungen des Verhütungsmittels Yasmin und der Gefährdung durch Gentechnik-Produkte des Multis.