Willkommen auf dem Blog vom Friedensforum Düsseldorf

Friedensarbeit in Düsseldorf - Neujahrsmatinee 2018

12.01.2018 16:22 Friedensforum Düsseldorf

 

Einladung zur

 

24. Neujahrsmatinee

 

 

 

Sonntag, 21. Januar 2018

 

11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr

 

Himmelgeister Str. 107, Raum 112

 

Salzmannbau – Jagenberg

 

 

Friedensforum

 

Düsseldorf

 

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

 

706, 835, 836, 827 (Moorenstraße)

 

704, U71, U73, U83 (bis Uniklinik und

 

5 Min. Fußweg)

 

 

Programm

Sonntag, 21. Januar 2018

11:00 h bis ca. 13.30 h

Hermann Kopp: Begrüßung, Rückblick/Vorschau auf

Friedensarbeit in Düsseldorf

 

Die Sängerin Blue Flower singt Friedenslieder unter dem Motto: "Never again a bomb" (Nie wieder soll eine Bombe fallen)

 

Prof. Dr. med. Helga Gleichmann: „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ aus dem Buch von Hannes Hofbauer.

 

Für das leibliche Wohl sorgen wir wie immer mit einem Buffet.

Die Matinee ist unser Dankeschön an alle, die uns unterstützen.

Unsere Anstrengungen, die Friedensarbeit in dieser Stadt weiter zu beleben, brauchen Ihre/ Eure Hilfe!

Mitarbeit, Anregungen und Fragen erwünscht: FrieFo@gmx.de

Wir treffen uns jeden 1. und 3. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Salzmannbau, Himmelgeister Str. 107, Raum 112.

Unsere Arbeit kann unterstützt werden unter:

Stadtsparkasse Düsseldorf, Kontoinhaberin:
Elke Schindler,
IBAN: DE25 3005 0110 1004 8173 32, BIC: DUSSDEDDXXX.


Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

das Df Friedensforum bittet darum, sich an der bundesweiten Kampagne  abrüsten statt aufrüsten  zu beteiligen:

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für  Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her.

Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten.

Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde.“

(Bisher haben mehr als 13.000 Menschen diesen Aufruf online unterschrieben. s. https://abruesten.jetzt/unterschriften/

 

Pressemittelung zu PESCO

des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 14.11.2017, s. http://www.friedensratschlag.de/?Startseite:Pressemittelung_zu_PESCO

Die am gestrigen Montag erfolgte Vereinbarung zur EU-Militärkooperation PESCO beinhaltet vor allem eine deutliche Steigerung der nationalen Militärausgaben, wie es auch dem NATO-Beschluss zur schrittweisen Erhöhung der Militärausgaben auf 2 Prozent des BIP vorgesehen ist.
Die deutsche Beteiligung daran beruht auf einer gemeinsamen Vorlage der noch amtierenden Minister Ursula von der Leyen und Sigmar Gabriel. Insbesondere von Sigmar Gabriel wurde bisher die Forderung nach Erhöhung der Rüstungsausgaben nach NATO-Kriterien verbal abgelehnt. Mit der nun getroffenen, weitreichenden Grundsatzentscheidung werden solche Aussagen als unglaubwürdig bloßgestellt.
Zugleich soll diese Festlegung ohne Aussprache im Bundestag erfolgen, d.h. eine demokratische Kontrolle dieser Entscheidung ist nicht vorgesehen.“

 

 

Samstag, 31. März:

Ostermarsch Rhein/Ruhr 2018

14 Uhr Hauptbahnhof Düsseldorf

15 Uhr Kulturfestival Marktplatz

 

  • Frieden schaffen ohne Waffen!
  • Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen!
  • Drohnen ächten statt beschaffen!
  • Der Friedensnobelpreisträger Europäische Union darf kein Militärpakt werden!
  • Kriegs- und Waffenexport stoppen!

Unser Engagement für friedenspolitische Forderungen schließt die entschiedene Zurückweisung rechtsextremer und fremdenfeindlicher Bestrebungen ein.

Als Teil einer weltweiten Widerstandsbewegung treten wir ein für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Mischen wir uns ein!

 

 

Einladung zum Vortragsabend!

Dienstag, 10. April, 19.00 Uhr, VHS Düsseldorf, Berta-von-Suttner-Platz 1, Saal 1 (am Hbf.)

Stellvertreterkrieg in Syrien – Ursachen, Entwicklungen und Chancen für Frieden

Prof. Dr. Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt (ZERAP) der Universität Mainz

Hundertausende von Menschenleben sind bisher durch die Kämpfe in Syrien zu beklagen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Wer ist verantwortlich für die humanitäre Katastrophe? Welche nationalen, regionalen und globalen Mächte haben versucht, ihre Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen und dabei den Terroristen des „Islamischen Staates“ zu einer weltweiten Bedrohung verholfen?

Veranstalter: Friedensforum in Kooperation mit dem Gesprächskreis NachDenkSeiten und der Volkshochschule Düsseldorf

Eintritt: 6,00 €, ermäßigt 4 €

 

 

Einladung zu Infoständen!
Jeden ersten Dienstag im Monat, jeweils um 17.30-19.00 Uhr suchen wir Mitstreiter*innen für unseren friedenspolitischen Infostand (Ecke Nordstraße/Dreieck in Df-Pempelfort).

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